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3Oct/080

T-Mobile vermarktet neues UMTS Handy

Android ist das Betriebssystem, über welches gleichermaßen mit dem neuen Google-Handy spekuliert wird. So soll dieses UMTS Handy von HTC prodoziert werden und am 23. September erstmals in New York vorgestellt werden. Die Exklusiv-Rechte an der Vermarktung soll deutschlandweit an T-Mobile, die Telekom-Tochter, gehen. Das UMTS Handy wird wohl den Namen HTC Dream bekommen. Dabei halten sich die Telekom beziehungsweise T-Mobile verbal deutlich zurück und sagen nur, dass sie das Handy in einem europäischen Land vertreiben werden – ohne den Verdacht des Vertriebes hierzulande zu dementieren. So würde auch T-Mobile UK dafür verantwortlich sein, das HTC Dream exklusiv in Großbritannien zu vertreiben, so der britische Telegraph. Während hierzulande auch das Apple iPhone von T-Mobile Deutschland vertrieben wurde, kümmerte sich zur Markteinführung in England o2 darum. Mit ein bisschen Heimlichtuerei rund um das HTC Dream gelingt es, potenzielle Käufer neugierig auf den 23. September warten zu lassen. Nicht mehr warten muss man allerdings auf erste Bilder von drei weiteren Modellen von HTC. So wird die Neuvorstellung auf den 16. September gelegt sein; unter anderem wird das UMTS Handy HTC Touch HD vorgestellt. Mit einem hochauflösenden Display, via Touchscreen bedienbar, mit 480 x 800 Pixel soll dieses Handy speziell auf Liebhaber der Video-Handys abzielen. Mit der Unterstützung von UMTS und einer inkludierten Erweiterung durch HSDPA, einem GPS-Empfänger und einer 5-Megapixel Kamera soll das Handy ein Verkaufsschlager werden. Das Herzstück sollen das Windows-Mobile-6.1-Smartphone und ein Qualcomm-Prozessor mit 528 MHz werden. Gerade frisch zum Weihnachtsgeschäft wird das HTC Touch HD den besinnlichen Markt etwas antreiben.

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3Oct/080

Mobilfunk- und Satellitenempfang im Handy

Die Finnen wollen den umkämpften Mobilfunkmarkt erobern: Das finnische Start-Up Unternehmen Elektrobit hat dafür auf der CITA 2008, eine Messe in San Francisco, Kalifornien, sein neues Handy vorgestellt. Dabei gibt es eine neuartige Technik: Neben dem klassischen Mobilfunknetz soll man dann auch über Satellit telefonieren können. Das bedeutet, dass man durchaus in allen Regionen mobil erreichbar sein wird, auch ohne auf das mobile Netz angewiesen zu sein. Bislang wurde vom finnischen Hersteller Elektrobit ein Prototyp entwickelt. Nun ist das Unternehmen auf der Suche nach einem geeigneten Hersteller, um das UMTS fähige Mobil- und Satellitentelefon produzieren zu lassen. So hätten viele Satelliten-Betreiber bereits großes Interesse bekundet, äußert sich Elektrobit. Sieht man von der Technik via Satelliten ab, erinnert das UMTS Handy sehr an ein normales Smartphone, welches mit Windows Mobile 6.1 und einer Volltastatur glänzt. Das Herz des Mobiltelefons besteht aus einem Nomadik-Chipsatz mit 300 Megahertz. Außerdem soll eine 3-Megapixel-Kamera für tolle Fotos sorgen. W-Lan und GPS sind weitere Raffinessen des mobilen Begleiters. Die Zielgruppe für das neue UMTS Handy scheint allerdings noch etwas eingeschränkt, denn W-Lan, die Tastatur und das Betriebssystem sprechen eher den Geschäftsmann an, der viel reist und an seinen Reisezielen kein funktionierendes Mobilfunknetz vorfinden wird. Für Weltenbummler und Abenteurer auf Entdeckungstour scheint das Smartphone eher ungeeignet, denn die Akkulaufzeit von vier Stunden über UMTS, zwei Stunden maximal über Satellit scheint noch ausbaufähig. Während das Handy anschließend wieder mit Strom versorgt werden muss, ist die Zielgruppe derzeit also wahrlich begrenzt, sodass hier bei Weitem noch Ausbaubedarf bestehen könnte.

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3Oct/080

iPhone 2.1 bringt Verbesserungen

Am 12. September gab Apple die neue Firmware 2.1 für das iPhone heraus. Dabei soll der Touchscreen vom iPhone und vom iPhone 3G zuverlässiger und schneller werden. Weiterhin soll die Verbindung zwischen dem iPhone und iTunes durch optimierte USB-Treiber für Windows beschleunigt werden. Das hat den Vorteil, dass nicht nur Backups, sondern auch die Synchronisation schneller wird. Die bekannten Fehler beim UMTS Handy iPhone 3G wurden behoben. Die Ortsangaben werden nun korrekt angezeigt, während die alte Version Ost und West vertauschte. Auch die bekannten Abbrüche der Verbindung durch UMTS sollen behoben sein; oder zumindest reduziert. Gerade in Amerika und Kanada hatte diese zweifelhafte UMTS Verbindung für viel Ärger gesorgt, weshalb nun auch die Anzeige der Signalstärke für UTMS verbessert wurde. Die Haltbarkeit einer Akkuladung soll weiterhin verbessert sein und das Adressbuch wurde dahingehend verbessert, dass man Kontakte leichter findet. Der E-Mail- und SMS-Versand sollen optimiert und nun zuverlässiger sein. Reagiert der Nutzer nicht auf eine SMS, soll der Ton sich mehrmals wiederholen. Die AppStore-Anwendung soll bislang bei dem UMTS Handy immer wieder abgestürzt sein – die Version 2.1 soll auch dies vermeiden. Weiterhin werden neue Features und Applikationen schneller installiert und Passwörter, die zehn Mal ungültig eingegeben wurden, sollen sich automatisch löschen. Die Funktion, Genius-Playlisten zu erstellen, wurde hinzugefügt, womit persönlich zusammengestellte Playlisten sich automatisch erstellen und weiterführen lassen. Somit wird die Liste nach und nach dem Geschmack des Hörers angepasst. Eine Installation von iTunes 8.0 ist vorher nötig, weil die ältere Funktion mit dem Update auf 2.1 nicht kompatibel ist.

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3Oct/080

E-Plus verärgert Kunden

Der einstige Kundenliebling E-Plus vergrätzt seine Kunden: Zwangsumstellungen der Rechnungen, Treuerabatte, die nicht zum Sparen einladen, und veraltete UMTS Verbindungen – was ist los mit E-Plus? Bestandskunden werden stetig mit einem grünen Plus belästigt, die auf die Zwangsumstellung zur Online-Rechnung hinweisen – ungefragt, die Kunden müssen umstellen, wenn sie nicht widersprechen. Erst nach vielen Jahren amortisiert sich der Treuerabatt – bedenkt man, dass die Preise anderer Anbieter weiter fallen, keine lohnenswerte Alternative! Das Übertragen der Inklusive-Minuten oder –Textnachrichten auf den kommenden Monat – ein bisher deutliches Plus des Anbieters – wird auch eingestellt. Weiterhin sollen die Auskunftsdienste teurer werden. Die Zehnsation beeindruckt leider nur noch durch eine verschlechterte Taktung, die Hotline zur Serviceabteilung von E-Plus bleibt unverschämt teuer und die Sendebestätigung für eine SMS kann noch immer nicht eingeführt werden. Außerhalb der EU werden immens hohe Roaming-Gebühren fällig, während auch dieser Preis bei anderen Anbietern deutlich sinkt. UMTS ist ein weiterer Kritikpunkt bei E-Plus: Die UMTS Geschwindigkeit von lediglich 384 KB kann man nicht als zeitgemäß betrachten, während das schnellere und UMTS überholende HSDPA nicht überall verfügbar gemacht wird. Für den UMTS Zugang sind weiterhin keine Flatrates oder Kontingentpakete geplant. Fraglich, wie sich E-Plus zukünftig angesichts dieser Tatsachen am hart umkämpften Markt durchsetzen möchte. Während Mitbewerber immer geringere Preise und immer bessere Geschwindigkeiten für ihre UMTS Handys durchsetzen, hinkt E-Plus wahrlich ganz schön hinterher – wird E-Plus für den Mobilfunk letzten Endes das, was die Telekom im Festnetz- und DSL-Bereich ist? Änderungen müssen her, wenn E-Plus weiter mithalten möchte; und zwar so schnell wie irgend möglich.

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3Oct/080

T-Mobile und Opera gehen gemeinsame Wege

Mit dem Ziel, die Internetnutzung wesentlich zu vereinfachen, möchte T-Mobile nun neue Wege mit Opera gehen. Dabei sollen auf dem Handy favorisierte Seiten schneller und einfacher zugänglich sein. Ein Widget inform eines aktiven Icons sei dafür nötig, welches auf UMTS Handys angewählt werden kann. Dabei kann man sich die wichtigsten Informationen der Page auf dem UMTS Handy anzeigen lassen. Das Widget vermag es, Änderungen auf personalisierten Websites, beispielsweise Auktionshäusern, anzuzeigen, sodass man schnell reagieren kann. Dabei ging T-Mobile eine Partnerschaft mit Opera ein, der speziell dafür einen Opera-Mini-Browser anbietet, der sogar kostenfrei sein wird.Dabei sollen die Widgets individuell anpassbar sein, sodass jeder UMTS Nutzer nach seinen Wünschen mobil surfen kann. 40 Widgets sollen zur Verfügung stellen; weitere folgen später von vielen Nutzern und Anbietern, die den Kunden online zur Verfügung gestellt werden. Zum Jahresende soll der Service für Smartphones mit Touchscreen verfügbar sein; weitere Geräte mit UMTS Zugang folgen.Zusätzlich hat T-Mobile bereits Einzelheiten zum Mobile-Video-Dienst bekannt gegeben, der bereits pünktlich zur IFA angekündigt wurde. Videos aus Fußball, News oder Entertainment sollen via UMTS verfügbar sein. Das Video startet dabei sofort nach Abruf, sodass ein Herunterladen unnötig wird. Zusammenfassungen der Fußball-Highlights stehen pro Videostream für 1,99 Euro zur Verfügung; Spielanalysen in fünfminütiger Länge vervollständigen das Angebot. Einzelne Clubs wollen noch clubinterne News und Interviews veröffentlichen. Zwischen 0,69 Euro und 1,99 Euro werden die Videos gezeigt. Per UMTS oder EDGE soll die Datenübertragung stattfinden. Im September soll der Dienst noch starten und auf dem Internetauftritt der T-Mobile zu finden sein.

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3Oct/080

iPod und iPhone vereinigen sich

Über ein Jahr ist es nun schon her, als Apple seinen mittlerweile schon legendären iPod touch vorstellte – eine ganz neue Generation des Mediaplayers und bis heute der weltweit am meisten verkaufte Mediaplayer. Die Kunden des iPod konnten feststellen, dass ein Mediaplayer weitaus mehr können muss, als das bloße Abspielen von Musik, Hörbüchern, Bildern und Videos. Nein, vielmehr bestach der iPod touch auch mit seinem WLAN-Chip, der die beeindruckende, weite Welt des Internets zu eröffnen vermochte. Der UMTS Zugang hat einen Web-Browser geöffnet, der es nicht nur ermöglichte, den Mail-Client einzurichten, sondern auch YouTube zu öffnen oder ein Karten-Tool zu nutzen. Hat man bereits die Version 2.0 auf seinem iPod touch, können auch Programme und Spiele von anderen Herstellern hochgeladen werden. Nebst diesen beeindruckenden Eigenschaften sorgte auch die Multi-Touch-Bedienung dafür, dass sich das iPod touch binnen eines Jahres zur Legende etablieren konnte. Und nun scheint es so, als wäre es an der Zeit, der Legende einen zweiten Teil zu verpassen. Für den 09. September plant Apple eine Pressekonferenz, in der die nächste Generation vorgestellt werden soll. Liebhaber des Mediaplayers diskutieren derzeit, welche Neuerungen sie in dieser Generation erwarten können. So sollen der iPod touch und das iPhone vereinigen. Das bedeutet, dass es ein GPS-Modul geben wird, welches Routenplanung ermöglicht. Das UMTS Handy iPhone gilt in Sachen Äußerlichkeiten als Vorbild für das neue iPhone. So sollen unter anderem die Tasten und Knöpfe robuster werden, der Anschluss für die Kopfhörer soll verbessert werden, die Rückseite soll aus schwarzem Kunststoff bestehen. Letzteres hat den Hintergrund, dass die Signalstärke sich erhöhen soll. Somit ist der UMTS Bruder in vielen Sachen Vorbild für den iPod geworden.

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3Oct/080

Business-Smartphones mit UMTSBusiness goes Hosentasche?

Business goes Hosentasche? Für viele IT-Mitarbeiter der normale Alltagswahnsinn. Sogar freiwillig sind sie jederzeit immer besser erreichbar – hyperconnected, also übervernetzt, wie man sagt. So befinden sich laut einer Studie rund 16 Prozent aller Arbeitnehmer in dieser Situation – Tendenz steigend auf 40 Prozent in den nächsten Jahren. Regelmäßig nutzt man mindestens vier Geräte: Notebook, MP3-Player, Festnetz oder Business-Smartphone mit mindestens den Anwendungen wie SMS, VoIP und E-Mail – und damit UMTS. Mobilität als Erfolgsanzeichen – die Hersteller und Netzbetreiber freut es zumindest. Vor einigen Jahren noch unbedeutende Begriffe wie UMTS, Instant Messaging oder Web Conferencing sind mittlerweile alltagstauglich. Waren vor 15 Jahren die mobilen Telefone noch als „Knochen“ bezeichnet worden, sind heutzutage kleine UMTS Wunder alltäglich. Mailen, Fotografieren, Büroorganisation und –administration sind nicht nur möglich, sondern ausdrücklich gewollt. Eine Mischung aus Telefon und PDA nennt man Smartphone. Sie haben den Vorteil, frei programmierbar und damit absolut individuell nutzbar zu sein. Palm möchte ab September mit seiner Smartphone-Variante den Markt stürmen. HSDPA anstelle von UMTS soll den mobilen Internetzugang vereinfachen. Mit dem Windows Mobile 6.1 Betriebssystem soll das Treo Pro von Palm auch eine beeindruckende Grafik und einen farbigen Touchscreen bieten. WLAN und A-GPS werden unterstützt, natürlich auch Quadband GSM – und das auf einer größe von 60 x 114 x 13,5 Millimetern! Die mittlerweile standardisierten Anwendungen, wie Kontakte, Kalender und Aufgaben beherrscht das Hosentaschen-Wunder natürlich. Auch Word, Excel und Powerpoint, aber auch PDF sind kein Problem. Für das Notebook kann es als Modem genutzt werden. 499 Euro kommen ohne Vertrag auf den Verbraucher zu; für Vodafone-Kunden, die einen Vertrag abschließen, verringert sich der Preis auf die üblichen Kosten.

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3Oct/080

Telekom bietet Zweit- und Dritt-Kartenangebote

Nach den letzten Einbruch-Jahren bei der Telekom möchte diese im Oktober nun ein besonderes Special bieten. Die TwinCard, mittlerweile umbenannt als MultiSIM, bietet der ehemalige Monopolist bereits seit zwei Jahren an. Bis zu drei SIM-Karten gibt es in diesem Angebot. Das Besondere: Unter der gleichen Rufnummer ist der Telekom-Kunde auf allen SIM-Karten erreichbar. Weiterhin können die SIM-Karten beispielsweise als Modem für das Notebook genutzt werden. UMTS macht es möglich, dass mittels Kabel Laptop und Handy verbunden werden und man am Notebook in UMTS Geschwindigkeit surfen kann. Weiterhin können die bis zu drei SIM-Karten sogar gleichzeitig im Netz eingebucht sein. Die Telekom verlangt pro SIM-Karte 30 Euro einmalige Anschlussgebühr. Die Telekom möchte nun ihren Kunden ein besonderes Angebot machen, was aufmerksame Leser der Telekom-Rechnungen bereits lesen konnten: Nur im Oktober soll die Anschlussgebühr für jede weitere SIM-Karte im Rahmen des MultiSIM-Angebotes entfallen. Das bedeutet: Man bekommt im Oktober eine Zweit- oder Dritt-SIM-Karte, oder eben auch beide, kostenfrei. Der eine oder andere mag es erstaunlich finden, wofür ein Nutzer die MultiSIM nutzen mag. Allerdings lohnt es sich: Natürlich muss das aktuelle Handy mit einer SIM-Karte ausgestattet werden. Weiterhin kann ein Autotelefon mit einer weiteren SIM-Karte ausgestattet werden; wahlweise eignet es sich auch, ein altes Handy mit einer der SIM-Karten im Auto zu verwenden. Wie bereits erwähnt, kann man mit einer SIM-Karte auch in UMTS Geschwindigkeit mit dem Laptop online gehen. Hat man kein UMTS-fähiges Handy, empfiehlt es sich auch, eine SIM-Karte im Blackberry zu nutzen, um so durch UMTS surfen zu können.

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3Oct/080

LG und Prada beeindrucken mit ihrer Zusammenarbeit

LG, ein südkoreanischer Hersteller, hat sich mit Prada, dem etablieren Designer-Label, zusammengeschlossen, um ihr neues UMTS Handy zu entwerfen. Dabei hatte das erste Foto des Designerhandys der Technikblog Boy Genius Report im August veröffentlicht. Endlich können auch die technischen Raffinessen des formschönen Telefons „Prada II“ nachgeliefert werden. Mit dem ersten Prada hat es wirklich wenig gemein, denn nach einer äußeren Erneuerung wurden auch die inneren Werte der heutigen Zeit angepasst. Einzig das Design der Frontseite hat das UMTS Handy mit seinem Vorgänger noch gemein; das 3“ große Display und die 240 x 400 Pixel Auflösung bleiben erhalten. Der Vorgänger des Prada II war noch nicht UMTS-fähig, das holt dieses frisch designte Kunstwerk-Handy nun nach. Mit UMTS und WLAN kann sich der Nutzer weiterhin über die Volltastatur freuen, über eine 5-Megapixel-Kamera, die mit Blitz und Autofokus aufgerüstet wurde und Videos in VGA-Auflösung filmen kann. Ein integrierter Lagesensor sorgt dafür, dass die Ansichten entsprechend ausgerichtet werden. Mit Bluetooth 2.1 schafft das UMTS Handy die Koppelung mit einem Headset oder mit GPS-Mäusen. Noch nicht bekannt ist, welches Betriebssystem das Prada II in sich tragen wird. Das erste Prada und das Prada II sind allerdings nicht mehr in ihrer Hardware zu koppeln. So hatte der Vorgänger lediglich 12 Millimeter Höhe des Gehäuses; das Prada II hingegen hat 17 Millimeter Höhe. Mit einer Leistung des Akkus vom Prada II von 950 Milliampere macht das Smartphone von HTC mit 1.340 Milliampere ernsthafte Konkurrenz. Das tägliche Laden des Akkus wird einige Verbraucher vom Kauf des Prada II doch eher abhalten.

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3Oct/080

In Amerika steigt die Anzahl der UMTS Nutzer

Einen enormen Anstieg an UMTS Nutzern hat Amerika derzeit zu verbuchen: Um 80 Prozent ist die Anzahl auf über 64 Millionen Nutzer gestiegen – und das seit Juni 2007. An der Gesamtkundenanzahl berechnet, liegt der Anteil der UMTS Nutzer nun bei 28,4 Prozent und übersteigt damit den europäischen Durchschnitt von 28,3 Prozent. Der Marktforscher comScore hat eine Erhebung gestartet, die diese Zahlen belegt. Dabei wären die Infrastruktur der Netze und die Möglichkeiten, die durch neue Geräte entstanden sind, die Begründung für den Anstieg. Europaweit stiegen laut comScore die europäischen Zahlen zwischen Juni 2007 und Juni 2008 auf 63,44 Millionen – ein Anstieg um über 46 Prozent! Frankreich und Deutschland sind als UMTS Nutzer doch die Schlusslichter; insgesamt liegen hier nur knappe 24 Prozent. So gab es deutschlandweit Ende Juni 2008 lediglich bei 11,73 Millionen UMTS Nutzer. Italien hat mit über 38 Prozent die Rangliste der UMTS Verbreitung deutlich angeführt. Auch der allgemeine Anstieg ist auf die bessere Abdeckung mit UMTS, auf bessere Handys und auf schnellere Netzdienste zurückzuführen, aber auch auf die Tatsache, dass bald jeder Neukunde für einen Vertrag bereits eine SIM-Karte erhält, die UMTS-fähig ist. Dabei ist es egal, ob er diese UMTS-Karte auch nutzen möchte oder benötigt; diverse UMTS-Dienste wie HandyTV oder auch die Videotelefonie werden häufig genutzt. Daher kann man davon ausgehen, dass der Anstieg der Nutzer von UMTS weiter anhalten wird. So wird gerade in Amerika der Anstieg weiterhin enorm bleiben, weil der Markt längst nicht gesättigt ist und mehr UMTS-SIM-Karten ausgegeben werden.

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