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3Oct/080

UMTS Roaming zu T-Mobile abgeschaltet

Deutschlandweit ist o2-Germany der kleinste Mobilfunk-Netzbetreiber – und er hält mit seiner Abnabelungstaktik Kurs. Das UMTS Netz von T-Mobile konnte von den o2-Kunden mitbenutzt werden, allerdings möchte o2 dem ein Ende setzen. So können Neukunden, die den Tarif ‚Active Data‘ nutzen, nicht mehr auf das UMTS beziehungsweise HSPA Netz von T-Mobile zurückgreifen, sollte das Netz von o2 am Standort ungenügend ausgebaut sein. Der Konzern mit Sitz in München begründet diese Abnabelung damit, dass die Netzabdeckung für UMTS und HSPA von T-Mobile lediglich um acht Prozent größer sei und es gäbe in der Verfügbarkeit vom UMTS Netz zwischen o2 und T-Mobile kaum Qualitätsunterschiede mehr. Das UMTS Netz von T-Mobile darf durchaus von den Bestandskunden von o2 weiterhin genutzt werden; allerdings hat o2 Einschränkungen eingeräumt: So würden Bestandskunden ab demnächst monatlich nur noch eine Größe von zwei Gigabyte Daten aus dem T-Mobile UMTS Netz bekommen. Anschließend würde die UMTS Geschwindigkeit auf 128 KBit/s herabgesetzt werden. o2 begründet sein nicht gerade großzügig anmutendes Angebot damit, dass dies durchaus ausreichend sei, weil der Durchschnittskunde gerademal 200 Megabyte aus dem T-Mobile-Netz transferiere. Seit Februar dieses Jahres ist bekannt, dass o2 eine komplette Abnabelung von dem UMTS Netz von T-Mobile plant – so soll das nationale Roaming zu T-Mobile bis Ende 2009 ganz abgeschafft werden. In Testphasen, in denen das Netz bereits abgeschaltet wurde, waren die Reaktionen der Kunden ganz verschieden: Einige beklagten die mangelhafte Verbindung, andere hätten nichts gemerkt und wieder andere meinten, die Verbindung habe sich verbessert. Ein Sonderkündigungsrecht erhalten alle Bestandskunden, die deutliche Einschränkungen erleben.

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3Oct/080

Vodafone soll RIM-Blackberry vertreiben

Als T-Mobile zu Beginn des Jahres das iPhone exklusiv vertreiben sollte, ging ein Raunen durch die Menge. Nun möchte Vodafone ausdrücklich Konkurrenz bieten: Mit dem direkten Mitbewerber des iPhones, dem RIM Blackberry! Es wird spannend in der Mobilfunkbranche! Offiziell gibt es noch keine Bekanntgabe, wer sich um das neue UMTS Handy RIM-Blackberry und um dessen Vertrieb kümmern soll, allerdingen meinen Experten der Branche, die Wahl sei auf Vodafone gefallen. Das Modell vom Hersteller des Blackberrys „Research in Motion“ – RIM – wird als direkter Konkurrent zum iPhone angesehen; deshalb wäre es natürlich äußerst spannend, Vodafone als vertreibendes Unternehmen für ganz Europa zu wissen.Das Modell soll auf den Namen Storm hören und soll bereits im November dieses Jahres auf den Märkten in Deutschland und Europa sein Unwesen treiben, um die Mobilfunkwelt aufzuwirbeln. Research in Motion stammt aus Kanada. Dabei möchte der Hersteller direkt eine Alternative für das UMTS Handy Apple iPhone bieten; nicht nur das Modell an sich soll konkurrieren, sondern natürlich auch der Distributor.Sowohl Geschäfts-, als auch Privatkunden sollen sich von „Storm“ angesprochen fühlen. Weiterhin soll es ebenso über einen Touchscreen verfügen und preislich ebenfalls in der höheren Klasse liegen. Es wird vermutet, dass das UMTS Handy Storm sich auch hier enorm an seinen direkten Konkurrenten halten wird. Allerdings schweigt Vodafone bislang gekonnt über die Vertriebspläne des Mobiltelefons.Mit einer Auflösung von 360 x 640 Pixel ist das Display angenehm anzusehen. Das Betriebssystem wird das BlackBerry OS 4.7. Entweder via WLAN oder mittels HSDPA soll der mobile Internetzugang ermöglicht werden.

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3Oct/080

Google und T-Mobile gegen Nokia

Nokia als Weltmarktführer sollte mit großer Konkurrenz rechnen, denn die Deutsche Telekom und Google wollen ihr erstes UMTS Handy vorstellen, welches mittels Android, einem Betriebssystem, laufen soll. Dabei fiel vergangenen Donnerstag bei einem ersten Blick auf das UMTS Handy auf, dass es doch gewisse Ähnlichkeiten mit dem iPhone aufweist. Experten vermuten, dass dieses Mobiltelefon für ordentlich Aufruhe in der Branche sorgen kann.Auf den Smartphones soll das Betriebssystem dann schon laufen. Smartphones sind mobile Genies, mit denen man neben telefonieren auch mailen, das Internet nutzen und sich via GPS navigieren lassen kann. Im zweiten Quartal 2008 war bereits jedes zehnte verkaufte Handy ein Smartphone – der Absatz steigt also enorm. Um Zahlen zu nennen: 32,2 Millionen Smartphones wurden im zweiten Quartal 2008 verkauft; Tendenz stark steigend. Dabei hält derzeit noch Nokia den absoluten Rekord verkaufter Smartphones. Jedes zweite UMTS Handy wird von diesem Giganten gekauft. Nokias Tochter Symbian setzt sein Betriebssystem mittlerweile auf zwei Drittel aller Smartphones ein. Auch das Blackberry und Microsoft sind weit oben auf dem Markt.Die riesige Aufgabe, den Riesen Nokia zu stürzen, haben sich nun Google und T-Mobile vorgenommen. 30 Technologie- und Telekomkonzerne wurden zusammengelegt, um dieses Ziel zu stemmen: Nebst T-Mobile und Google arbeiten auch China Mobile, Telefónica, NTT Docomo, HTC, LG Electronics, Motorola und Samsung daran mit. Mit Anroid sollen sich alle beteiligen können; allerdings will niemand ein Monopol aufbauen, das dem von Windows im PC-Geschäft nahekommt.HTC soll das erste Android-Gerät schaffen, welches diesen Herbst auf den Markt kommen soll. Dabei sei laut Experten weniger Technik, als eher Bedienerfreundlichkeit entscheidend.

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3Oct/080

EDGE jetzt auch für o2

T-Mobile hat es bereits Anfang 2008 mit dem iPhone vorgemacht, o2 will nun nachziehen: Neben dem verbreiteten UMTS will o2 seinen Datenfunk mit Edge verstärken. Edge steht für Enhanced Data Rates for GSM Evolution. Ist in einem Gebiet kein UMTS Netz vorhanden, soll EDGE es schaffen, die Datenübertragung zu ermöglichen. Bietet ein Mobiltelefon noch kein UMTS, wird es EDGE unterstützen; bestes Beispiel wieder das iPhone.UMTS hat den Vorteil, dass es schneller ist als EDGE. Allerdings kann es locker mit dem alten GPRS mithalten, sodass mobiles Surfen durchaus ermöglicht werden kann. Beim iPhone kann man sogar Videostreams aus dem Internet abspielen – ganz ohne UMTS, ausschließlich durch EDGE. Zwischen 150 und 200 KBit/s werden übertragen; was bedeutet, dass EDGE mit ISDN mithalten kann.Weiterer Vorteil ist der, dass EDGE günstiger als seine UMTS Alternative ist, weil weder gesonderte Sendeanlagen aufgebaut, noch installiert werden müssten, wie es für den Betrieb via UMTS nötig ist. Eine Nachrüstung bestehender Masten reiche aus. Über 4.500 Sendestationen möchte o2 noch dieses Jahr nachrüsten.Natürlich soll auch das Netz für UMTS weiter flächendeckend ausgebaut werden, sodass bis in einem Jahr etwa 60 Prozent deutschlandweit UMTS nutzen können. Das UMTS Netz von o2 schafft es aktuell sogar, zu 75 Prozent mit HSDPA zu arbeiten, was nochmals wesentlich schneller und zuverlässiger arbeitet, als UMTS. 3,6 MBit/s sollen sogar erreicht werden, was einer Geschwindigkeit von DSL entspricht. Unter den perfekten Bedingungen habe man sogar schon Geschwindigkeiten von 14,6 MBit/s erreicht. Bis zum Ende 2008 möchte o2 das eigene UMTS-Netz mit HSDPA aufrüsten.

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3Oct/080

Neues UMTS Handy von T-Mobile vermarktet

Google und T-Mobile wollen sich mit einem UMTS Handy gegen den mächtigen Mobilfunkriesen Nokia aufbäumen. Am kommenden Dienstag, dem 23. September, soll es soweit sein, dass das UMTS Handy in New York vorgestellt wird. Mit der Unterstützung von HTC kann „Dream“, wie das gute Stück heißt, hergestellt werden. Dabei sollen deutschlandweit die exklusiven Vermarktungsrechte an T-Mobile gehen, die Anfang 2008 bereits Erfolge mit dem UMTS Handy von Apple, dem iPhone, feiern konnten. Allerdings blieb der volle gewünschte Erfolg etwas verhalten – bleibt abzuwarten, was die Mengen vom Dream zu erwarten haben und ob der Traum des großen Markterfolges Realität wird.Mit dem Betriebssystem Android haben sich über 30 verschiedene Mobilfunkgiganten gegen Nokia zusammengeschlossen; an der Front stehen T-Mobile, Google und HTC. Auf dem britischen Markt wird sich T-Mobile UK dafür verantworten, den Traum des ultimativen Handys zu vertreiben.HTC hat weiterhin erste Bilder von weiteren drei neuen Modellen für UMTS Handys veröffentlich. Am 16. September gab es hierfür die Vorstellung; unter anderem vom HTC Touch HD. Ein Touchscreen-Display mit 480 x 800 Pixeln sorgt für Hochauflösung; es ist speziell auf die Zielgruppe der Liebhaber von Videostreams konstruiert. Nebst der UMTS Technik kann der Zugang in das mobile Internet durch HSDPA unterstützt werden. Ein GPS-Empfänger und die 5-Megapixel-Kamera runden das HTC Touch HD ab. Windows Mobile 6.1 als Betriebssystem und ein 528 MHz Qualcomm-Prozessor sollen das Handy am Leben erhalten. Natürlich werden all diese Neuigkeiten der UMTS Welt noch pünktlich zum Weihnachtsgeschäft eingeführt, sodass sich die Suche nach originellen Weihnachtsgeschenken vereinfachen kann.

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3Oct/080

Google sorgt für Netzsuche

Google will es ermöglichen, dass man sich vom Netz des Mobilfunkanbieters abkapseln kann, um immer den preiswertesten Anbieter zu nutzen. Erst hat Google mit seinem Android im Smartphone-Markt ordentlich für Wirbel gesorgt, um mit Microsoft und HTC ein UMTS Handy zu entwickeln, und nun möchte der eigentliche Suchmaschinendienst dafür sorgen, dass sich die Netzbetreiber weiter unterbieten können. Google hat bereits sein Patent auf dieses Vorgehen veröffentlich, was gleichzeitig dafür sorgen könnte, dass Fix-Verträge und Bindungen daran ein Ende haben könnten. Kurz um: Google revolutioniert den Mobilfunk- und Netzbetreibermarkt! Im Patent ist beschrieben, dass Geräte, Maßnahmen und Systeme von Google entwickelt wurden, um nach dem günstigsten Netz am jeweiligen Standort zu suchen. Durch einen WLAN-Hotspot oder durch einen Mobilfunker soll diese Verbindung hergestellt werden. Die Suche kann automatisiert oder auch manuell erfolgen. Bereits seit März 2007 besteht das Patent von Google. Neu ist allerdings, dass verschiedene Netzwerke auf ein Gerät fallen können.So wird das Heimnetzwerk in den eigenen vier Wänden und andere Netze das jeweils günstigste Mobilfunknetz aussuchen. Verschiedene Provider arbeiten schon ähnlich; allerdings nur mit dem Notebook: Vom heimischen Schreibtisch arbeitet man mit WLAN und unterwegs geht man durch UMTS ins Netz. Diese Netze bleiben allerdings bei einem Provider. Google möchte sein Angebot so ausrichten, dass man nicht nur den günstigsten Anbieter auswählen kann, sondern sich wahlweise auch für die höchste Bandbreite oder beste Netzqualität entscheiden kann. Noch gibt es einige Hürden zu bewältigen, aber Google möchte mithilfe von UMTS und diversen Netzangeboten noch höher einsteigen, als ins Suchmaschinen-Geschäft.

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3Oct/080

Nokia schafft neues UMTS Handy

Ein harter Konkurrenzkampf ist spätestens mit dem iPhone ausgebrochen. Mehrere Anbieter versuchen, am Erfolg von dem UMTS Handy anzuknüpfen; währenddessen tobt noch ein ganz anderer Kampf: Nokia versus Google und Microsoft, die Nokias Marktführerschaft stürzen wollen. Weiterhin geht es langsam aber sicher auf Weihnachten zu, wo die Hersteller natürlich große Umsätze wittern – wenn sie es richtig anstellen. Nokia erlaubt sich pünktlich zum Weihnachtsfest mit dem Nokia Tube mit Touchscreen aufzufahren – somit wird der Kampf zwischen dem Giganten Nokia und Google mit Microsoft noch spannender! Am zweiten Oktober findet die Pressekonferenz in London statt, bei der nicht nur das neue UMTS Handy des Finnen vorgestellt wird, sondern auch der Musikdienst ‚Comes with Music‘.Die Antwort auf das Google-Handy und auf das iPhone soll ein All-Inclusive-Handy werden, welches als Allrounder überzeugen und die Konkurrenz in den Schatten stellen soll. Mit einem Touchscreen Display von 3 oder 3,5 Zoll wird das Menü in 12 Kategorien unterteilt sein. Das gute Stück nennt sich Tube und will mit seiner 5 Megapixel Kamera überzeugen. Wahrscheinlich kommt diese Kamera mit einem Autofokus hinzu. Nebst W-Lan sollen UMTS, HSPDA, EDGE, GPRS, Quadband und Bluetooth enthalten sein. Geotagging und die Navigation via GPS sind weiterhin geplant. Sowohl mit den Fingern, als auch mit dem Stift lässt sich der Touchscreen bedienen. Es bleibt abzuwarten, wie sich der Konkurrenzkampf der Giganten nun weiterentwickelt, aber eines ist Fakt: Um den Riesen Nokia zu stürzen, wird es schon einiges brauchen! Mit der Entwicklung des ‚Tube‘ antwortet Nokia gekonnt auf die Pläne der Mitbewerber.

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3Oct/080

UTMS Studie

EDGE, UMTS und HSDPA sind die gängigen Möglichkeiten, mobil ins Netz zu gehen. Eine Studie über die Verwendung dieser Möglichkeiten zeigte, dass bis 2012 der Umsatz durch EDGE, UMTS und HSDPA gesteigert wird: 2007 lag der Umsatz bei 1,6 Milliarden Euro – bis 2012 werden 5,7 Milliarden Euro erwartet. Somit sollen sich die Umsätze für EDGE, UMTS und HSDPA mehr als verdreifachen! Bitkom, der Branchen-Verband, hat die Studie ‚Mobile Life 2012‘ in Auftrag gegeben.Schon 2008 sollen sich die Umsätze steigern. Prognosen sagen, dass er auf 2,3 Milliarden Euro klettern wird, wobei ausschließlich UMTS, EDGE und HSDPA berücksichtigt und SMS sowie MMS außenvorgelassen wurden. Bitkom begründet die Steigerung damit, dass der mobile Internetzugang immer mehr verlangt und genutzt wird. UMTS hat die mobile Surfrate enorm verschärft, während HSDPA für noch gewaltigere Steigerungen sorgen wird. Auch Opera hat im August eine Studie durchgeführt, die diese Ergebnisse ebenfalls unterstreicht. Zwischen Juli und August dieses Jahres schoss die Browsernutzung um 9,1 Prozent in die Höhe! Im Vergleich zum selben Zeitraum des Vorjahres sogar um 357 Prozent! Aus der Studie ergibt sich, dass allein die Opera-Mini-Nutzung von Juli zu August um 11,7 Prozent und von Juli 2007 auf 2008 um 337 Prozent gestiegen ist! Bitkom glaubt weniger daran, dass die Business-Nutzung von UMTS, EDGE und HSDPA allein dafür verantwortlich seien; vielmehr würde der Drang nach mobiler Unterhaltung den Anstieg begründen. Videos, Spiele und Musik wurden 2012 etwa 740 Millionen Euro Marktumsatz erreichen. Das Entertainment-Programm würde also einen Anteil von 13 Prozent des kompletten Daten-Umsatzes ausmachen.

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3Oct/080

Russische Konkurrenz für das iPhone

Konkurrenz für das iPhone scheint aus aller Herren Länder herbeizuströmen – jetzt auch aus Russland. Das Design-Studio Art.Lebedev konnte in vergangenen Jahren OLED-Tastaturen entwickeln, die den Markt zu revolutionären schienen. Nun geht Art.Lebedev einen Schritt weiter und hat ein Handy kreiert, welches für das iPhone deutliche Konkurrenz darstellen wird. Art.Lebedev hat keinerlei Auskunft darüber gegeben, ob das neue Handy überhaupt auf den Markt kommen soll – und wenn, dann wann. Einige Details und sogar Bilder sind allerdings schon aufgetaucht, die wirklich die Vermutung zulassen, dass Apple mit seinem iPhone eine der stärksten Konkurrenten aus Russland bekommen könnte – vorausgesetzt, das Handy wird auf den Markt gebracht. Mit seinem Display kann das Mobiltelefon durch den Touchscreen überzeugen. Die Auflösung von 850 x 480 Pixel spricht für sich, denn diese liegt weit über der des iPhones!Der interne Gerätespeicher wird einfach durch eine microSD-Speicherkarte erweitert. Weiterhin gibt es sogar einen TV-Ausgang und eine ‚Hold‘-Taste, mit der man die Tastatur sperren kann und ähnlich funktioniert, wie die Tastatursperre von MP3-Playern. Mit W-LAN und GSM-Netz überzeugt das russische Telefon von Art.Lebedev weiterhin. Einziger Knackpunkt an dem Handy, woran die Konkurrenz zum iPhone wieder ausgestochen wird, ist die Tatsache, dass das Telefon nicht mit UMTS funktionieren kann. Die russische Alternative zu UMTS ist WiMAX, welches sowohl in Moskau, als auch in St. Petersburg immer besser ausgebaut ist. Die Wi-MAX-Alternative zu UMTS ist allerdings weder in Europa, noch in den USA ausgebaut, sodass es diesbezüglich wirklich noch Nachholbedarf gibt. Dies könnte den Erfolg des russischen Handys natürlich enorm einbremsen.

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3Oct/080

Vodafone und Blackberry gehen gemeinsame Wege

Das neue UMTS Handy von RIM (Research in Motion) wird seinen bisherigen Standard revolutionieren – nicht zuletzt, um mit Konkurrenten, die ihre Mobiltelefone ähnlich aufbauen, mitzuhalten. Das neue RIM Handy bekommt einen Touchscreen Display verpasst und hört auf den aufregenden Namen Blackberry 9530 Storm. Weiterhin wurde bekannt, dass Vodafone die exklusiven Distributor-Rechte bekommen wird. Gigantisch wird natürlich die entsprechende Werbekampagne auf den direkten iPhone-Konkurrenten, der nun auch noch direkt vom T-Mobile-Konkurrenten Vodafone vertrieben wird; so können sich beispielsweise jetzt schon Interessenten auf der Internetpräsenz von Vodafone registrieren, um über den Verlauf stets informiert zu sein.Diese Interessenten, die sich online registriert haben, erhalten die aktuellsten Informationen rund um den Produktstart des stürmischen UMTS Handys. Wann genau dies sein soll, verschweigt Vodafone bislang beharrlich, fest steht nur, dass das UMTS Handy das weihnachtliche Geschäft schon mal etwas besinnlicher werden lässt; branchenintern erwartet man im November den Verkaufsstart. Auch die genauen technischen Daten stehen noch nicht fest. In jedem Fall wird darüber gemunkelt, dass das Display über 480 x 360 Pixel verfügen und cirka 3,25 Zoll groß sein wird. Der geräteinterne Speicher von 192 MByte kann durchaus noch durch microSD- oder microSDHC-Karten erweitert werden. Der UMTS Nachfolger HSDPA soll mit 7,2 MBit/s den Internetzugang beschleunigen und die 3,2-Megapixel-Kamera für tolle Fotos sorgen. GPS soll ebenfalls vorhanden sein. Nachdem die Konkurrenzsituation derzeit so spannend ist, wie wahrscheinlich selten zuvor, kann der Kanadier RIM sich auf einen heftigen Wettbewerb von anderen Herstellern gefasst machen. Der Sturm soll sowohl Privat-, als auch Geschäftskunden im Nu erobern.

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