News

LTE

Viele können sich noch an die Anfangszeiten des Internets in Deutschland erinnern. Zu Beginn der Internet Ära in Deutschland wurde sich über das Modem mit dem Internet verbunden. Die Akustik war dabei unüberhörbar. Vergleich mit einem alten Telefongerät, welches sich lautstark verbindet. Aber nicht nur die Akustik war schlecht, auch die Datenrate war sehr gering. Zu Beginn des Internet konnte sich lediglich mit einer Geschwindigkeit von 28,8 Kbit/s mit dem Internet verbunden werden. Bereits nach kurzer Zeit kam das 56K Modem auf den Markt. Hiermit wurden Geschwindigkeiten in Höhe von 56 Kbit/s erreicht. Nach einigen Entwicklungsmonaten später, kam die ISDN Technik und dann endlich auch die DSL Technik auf den Markt. Fast jeder Haushalt verfügt heute über einen  DSL Anschluss. Doch leider sind es nur fast. Es gibt auf der Landkarte immer noch einige Randgebiete in Deutschland, wo kein DSL verfügbar ist. Einzige Alternative wäre das UMTS Netz. Doch auch diese  Netz besitzt noch einige Lücken. Hoffen können die Haushalte welche in einem solchen Funkloch wohnen auf nächstes Jahr. Für das nächste Jahr kündigt sich der UMTS Nachfolger LTE an. Mit LTE sollten Geschwindigkeiten von 170Mbit/s möglich sein. Wohlgemerkt soll diese Geschwindigkeit unterwegs erreicht werden. Bis dahin können Kunden auch auf Prepaid Internet zurückgreifen.




Erkenntnis

“… wer sich für eine UMTS Flat entscheidet, sollte unbedingt vor Vertragsabschluss ein Vergleich machen - mobiles Internet Vergleich ist dort lohnenswert …”




Handy Flatrate - Unbeschwert telefonieren

Neben der UMTS Flatrate gibt es im Bereich Mobilfunk / Telekommunikation weitere Formen von Flatrates. Eine weitere Flatrate ist die Handy Flatrate. Mit dieser Handy Flatrate können die Kunden unbegrenzt telefonieren. Dabei ist es davon abhängig, welche Form der Handy Flatrate gewählt wurde. Zur Auswahl stehen in der Regel 5 verschiedene Tarifformen für eine Handy Flat. Die erste Form ist die Handy Flatrate Festnetz. Mit dieser Festnetz-Flatrate kann Deutschlandweit unbegrenzt in das deutsche Festnetz telefoniert werden. Bereits ab einem monatlichen Grundpreis von 9,95 Euro ist eine solche Flatrate erhältlich. Im Vergleich dazu, ein herkömmlicher Telefon-Anschluss inklusive Telefonflatrate für das Festnetz kostet bis zu 29 Euro. Vorteil gegenüber dem herkömmlichen Telefonanschluss liegt auf der Hand -> Die Flatrate ist nicht nur an eine feste Adresse (häufig der Wohnsitz) gebunden, sondern gilt in ganz Deutschland. Die zweite Form der Handy Flat ist vergleichbar mit der Festnetz Flatrate. Allerdings können die Kunden bei einer Kombi Handy Flatrate nicht nur unbegrenzt in das Festnetz telefonieren, sondern auch unbegrenzt in das eigene Mobilfunknetz. Auch hier gilt wieder, diese Flatrate ist in ganz Deutschland gültig und nicht an einen festen Ort gebunden.
Die Handy Flatrate in alle Netze ist die dritte verfügbare Form im Bereich Handy Flatrate. Wie der Name bereits schon vermuten lässt, kann bei dieser Flatrate unbegrenzt in alle Handy Netze telefoniert werden. Doch nicht nur alle Handy Netze, sondern auch das deutsche Festnetz deckt diese Form der Flatrate mit ab. Eine solche Handy Flatrate ist bereits ab einem monatlichen Grundpreis von 60 Euro erhältlich. Wer sich für eine Handy Flatrate interessiert, sollte sich im Klaren sein, dass dies einen 24 monatigen Mobilfunkvertrag vorraussetzt. Wer keinen Vertrag über 2 Jahre unterzeichnen möchte, aber dennoch nicht auf den Service nicht verzichten möchte, der sollte sich zum Thema Handy Flatrate Prepaid informieren. Diese Form der Flatrate ist vergleichbar mit einer herkömmlichen Vertragsflatrate, jedoch besteht hier keine Mindestvertragslaufzeit. Eine solche Flatrate kann in der Regel innerhalb von 30 Tagen gekündigt werden. Die letzte Form der Handy Flatrate ist auch die neuste Form - Die Handy Flatrate mit Kostenbremse oder auch Kostenairbag. Eingeführt wurde diese Form der Flatrate vom Mobilfunkanbieter O2. Eine solche Form der Handy Flat schützt den Kunden vor einer hohen monatlichen Rechnung. Ein Beispiel dafür ist der Simply Baisc Pro Tarif. Dieser Tarif besitzt eine Kostenbremse bei 55 Euro. Wenn der Kunde einen monatlichen Rechnungsbetrag von 55 Euro erreicht, so kann er ab diesem Zeitpunkt unbegrenzt in alle Handy Netze telefonieren und SMS verschicken. Bis dieser Rechnungsbetrag erreicht ist, zahlt der Kunde 13 Cent in alle Handynetze für jede Gesprächsminute und für jede SMS. Neben diesen sehr günstigen Konditionen, besitzt der Simply Basic Pro Tarif keine Mindestvertragslaufzeit und auch keine Grundgebühr. Wenn Sie einen Monat nicht sprechen, zahlen Sie dafür auch nichts.




UMTS Tarife für mobiles Internet

Im Bereich UMTS Tarife hat mitlerweile jeder Mobilfunkanbieter viele passende Tarife für den Kunden bereits. Im einzelnen sehen die Tarifmodelle wie folgt aus:

Der einfache Datentarif:
Der einfache Datentarif ist, wie der Name bereits vermuten lässt, nur für gelegentliches Surfen im Internet gedacht. Häufig packen die Anbieter in dieses Tarifmodell bis zu 200 Megabyte. Wenn diese Grenze überschritten wird, muss entweder dafür bezahlt werden oder der Anbieter drosselt die Geschwindigkeit von HSDPA auf GPRS. In Zahlen ausgedrückt bedeutet dies, eine Drosselung von 7,2 Mbit/s auf maximal 56 Kbit/s. Eine erhebliche Drosselung, deshalb sollte vor Vertragsabschluss bekannt sein, wieviel Megabyte ungefähr im Monat gebraucht werden.

Der Datentarif für Unterwegs:
Dieser Datentarif hat im Vergleich zum einfachen Datentarif teilweise bis zu 1 Gigabyte an Transfervolumen inklusive. Mit diesen Tarif kann unterwegs fast unbegrenzt im Internet gesurft werden, ohne auf den Datenzähler achten zu müssen. Auch hier gilt, wird die monatliche Datengrenze überschritten, so wird die Geschwindigkeit auf GPRS gedrosselt.

Die UMTS Flatrate:
Wie der Name “Flatrate” schon vermuten lässt, kann hier unbegrenzt im Internet gesurft. Doch leider nicht völlig unbegrenzt. Auch hier schieben die Anbieter einen Riegel vor und erlauben nur eine maximale Transfermenge von 5 Gigabyte. Manche Anbieter erlauben auch noch 10 Gigabyte, doch dies ist relativ sellten. Wer jedoch keine Filme oder ähnliches im Internet anschauen möchte, der kann mit den 5 Gigabyte fast unbegrenzt surfen. Dafür ist diese Datenmenge mehr als ausreichend. Wie bei den anderen beiden Tarifen, wird auch hier auf GPRS gedrosselt wenn das monatliche Transfervolumen überschritten wurde.

Diese 3 Tarifformen sind mit die häufigsten für mobiles Internet. Welcher Tarif für den Kunden am Besten ist, muss der Kunde anhand seines Surfverhaltens herausfinden. Wenn alte Rechnung vom jetzigen Anbieter vorliegen, kann mit diesen Rechnungen Rückschlüsse auf das Surfverhalten gezogen werden.




Fonic

UMTS Tarife gibt es mittlerweile recht viele auf dem deutschen Mobilfunkmarkt. Doch nicht immer sind die angebotenen Tarife die optimale Lösung für den Kunden. In der Regel haben die Mobilfunkanbieter 3 verschiedene Tarifmodelle im Angebot. Angefangen vom einfachen Datentarif, welcher lediglich ein paar Megabyte beinhaltet, über den Tarif mit einigen hundert Inklusivmegabyte bis hin zur kompletten UMTS Flatrate. Doch Kunden, welche lediglich ein paar Tage im Monat auf das mobile Internet angewiesen sind, haben hier das Nachsehen. Problem bei diesen Tarifen ist, egal ob Daten transferiert werden oder nicht, die monatliche Grundgebühr für diesen Tarif wird auf jeden Fall fällig. Somit bezahlen manche Kunden einen Monat für diese Leistung obwohl diese vermutlich gar nicht genutzt wurde. Eine Alternative zu diesen genanntem Problem ist der Anbieter Fonic. Fonic bietet seinen Kunden die Möglichkeit, eine UMTS Tagesflatrate zu buchen. Vorteil dieser UMTS Tagesflatrate ist, man bezahlt nur für diesen einen Tag und hat sonst keine weitere Grundgebühr. Fonic verlangt für diesen Dienst eine Gebühr in Höhe von 2,50 Euro. Gültig ist die Flatrate über einen Zeitraum von 24 Stunden. Innerhalb dieser 24 Stunden dürfen 1 Gigabyte transferiert werden. Wird diese Grenze überschritten, so drossel Fonic die Geschwindigkeit auf GPRS. Der Mobilfunkdiscounter nutzt das UMTS Netz von O2. Eine gute Abdeckung ist somit garantiert.




Mobiles Internet Preisvergleich

Im Internet hat der Suchende die Möglichkeit, über Preisvergleiche den besten Preis für ein Produkt zu erhalten. Diese Preisvergleiche lassen sich sehr schnell über das Internet aufrufen. Nach Eingabe des gewünschten Produktes, erscheinen eingetragene Anbieter mit dem jeweils besten Preis. Der Kunde erhält somit eine schnelle Übersicht, über aktuell auf dem Markt verfügbare Tarife. Somit macht einkaufen Spaß, denn Schnäppchen sind bei Preisvergleichen garantiert. Doch auch im Bereich mobiles Internet gibt es solche Preisvergleiche - Mobiles Internet Preisvergleich genannt. Wie der Name bereits vermuten lässt, erscheinen hier die günstigsten Tarife für mobiles Internet. Der Kunde erhält somit eine Übersicht, die auf den ersten Blick deutlich macht, welcher UMTS Tarif der günstigste ist. Doch neben dem Preis erhält der Kunde auch noch andere wichtige Details zum neuen Mobilfunkvertrag. Einige Punkte wären, wie lang ist die Mindestvertragslaufzeit - Manche Anbieter verlangen eine Laufzeit von 6 Monaten, andere wiederum eine Laufzeit von 24 Monaten. Ein weiterer Punkt ist die Vertragsform. Zur Auswahl stehen regulärer Mobilfunkvertrag sowie Prepaid. Mit Prepaid hat der Kunde den Vorteil, dass er keinen Mobilfunkvertrag eingeht und somit auch keine Mindestvertragslaufzeit besitzt. Ein weiterer Punkt ist die Netzabdeckung des jeweiligen Anbieters. Möchte ein Kunde sich über den O2 Tarif informieren, so kann er sich gleichzeitig zur O2 Netzabdeckung informieren.




Smartphones wurden getestet

UMTS, WLAN, Mail-Client, IMAP, POP3 – was vor einigen Jahren noch von niemandem bedacht wurde, ist heute Standard – in den so genannten Smartphones. Smartphones wurden entwickelt, um Geschäftsleuten zu ermöglichen, immer und überall up-to-date zu sein. UMTS und WLAN werden auch gerne privat verwendet, aber ein richtig ausgebautes Smartphones ist fast zu viel für den reinen privaten Gebrauch. Die Zeitschrift ‚iX‘ testete verschiedenste Smartphones natürlich auch auf Funktionen wie UMTS und Mail-Client, allerdings auch auf die standardisierten Funktionen, die wirklich selbstverständlich sein sollten, wie Kontaktverwaltung, Terminierung und Aufgaben. Und genau hier schwächelten die meisten Smartphones kurioser Weise: Schlägt man eine Website auf und möchte die hier enthaltenen Kontaktdaten ins Telefonbuch übernehmen – was eigentlich keine technische Schwierigkeit darstellen sollte – treten bei den meisten Smartphones erhebliche Hindernisse auf.

Diesbezüglich lag das Blackberry Bold vom Hersteller RIM weit vorne – allerdings schwächelte es in Sachen einfache Suche von Benutzerdaten. Hierbei konnte ein anderes Modell genauso überzeugen, wie mit der Bearbeiten von Office-Dokumenten: Das E71 von Nokia. Allerdings zeigt dieses Modell deutliche Schwächen beim viel zu langsamen Browser. Auch die Zeitumstellung erledigt das Smartphone noch nicht allein; ein altbekannter Nokia-Fehler. Mit seiner geringen Größe und seinem ebenfalls geringen Gewicht überzeugte das HTC Touch Diamond; allerdings scheint das Display, welches via Touchscreen funktioniert, nicht ganz für den geschäftlichen Gebrauch geeignet. Laut Testurteil sei dies zu verspielt. In Hinblick auf eine praktisch-bedienerfreundliche Benutzeroberfläche scheint das neue iPhone zu überzeugen. Auch der schnelle Internetbrowser und der übersichtliche Bildschirm gefielen. Das 100-prozentige Smartphone scheint es allerdings noch nicht zu geben.




Handy Browser - ein Muss für UMTS

Der Handy Browser, von vielen unterschätz aber für die Nutzung von mobilem Internet auf dem Handy jedoch sehr wichtig. Doch wofür ist der Handy Browser eigentlich zuständig? Mit dem Handy Browser kann der Nutzer auch unterwegs Webseiten aufrufen. Wer einen passenden Datentarif besitzt, kann auch unterwegs das komplette Surfvergnügen nutzen. Mittlerweile bietet jedes neu hergestellte Mobiltelefon auch einen integrierten Handy Browser. Allerdings ist nicht jeder Browser im Funktionsumfang gleich. Viele Browser können leider mit Javascript oder auch mit Flash nicht viel anfangen. Somit steht der User manchmal vor dem Problem, dass die Webseiten auf dem Handy nicht richtig dargestellt werden können. Alternativen dazu gibt es Internet sehr viele. Doch leider sind nicht alle Browser, welche im Internet verfügbar sind, kostenfrei. Teilweise fallen Gebühren in Höhe von 29 Euro für den Kauf an. Deshalb sollte vor Handykauf auf die Funktionalität des Browsers geachtet werden. Besonders im Bereich Smartphone ist es sehr wichtig, dass der Browser alle gängigen Formate unterstützt. Denn Smartphones sind dazu ausgelegt, dass man mit ihnen im Internet surfen. Wenn der passende Browser oder auch das passende Handy gefunden wurde, ist der nächste wichtige Punkt - ein richtiger Datentarif muss her. Es empfiehlt sich für Vielsurfer eine UMTS Flatrate. Mit dieser UMTS Flatrate besteht die Möglichkeit, fast unbegrenzt im Internet zu surfen. Die Anbieter begrenzen jedoch das monatliche Transfervolumen in der Regel auf 5 Gigabyte. Anschließend wird die Geschwindigkeit auf GPRS gedrosselt. Um vorher bestens über den Tarif informiert zu sein, empfiehlt sich ein UMTS Flatrate Vergleich. Bei diesem UMTS Flatrate Vergleich erhält der Suchende schnell einen Überblick über alle möglichen Tarife. Diese Tarifvergleiche sind in der Regel kostenfrei.




UMTS Roaming zu T-Mobile abgeschaltet

Deutschlandweit ist o2-Germany der kleinste Mobilfunk-Netzbetreiber – und er hält mit seiner Abnabelungstaktik Kurs. Das UMTS Netz von T-Mobile konnte von den o2-Kunden mitbenutzt werden, allerdings möchte o2 dem ein Ende setzen. So können Neukunden, die den Tarif ‚Active Data‘ nutzen, nicht mehr auf das UMTS beziehungsweise HSPA Netz von T-Mobile zurückgreifen, sollte das Netz von o2 am Standort ungenügend ausgebaut sein. Der Konzern mit Sitz in München begründet diese Abnabelung damit, dass die Netzabdeckung für UMTS und HSPA von T-Mobile lediglich um acht Prozent größer sei und es gäbe in der Verfügbarkeit vom UMTS Netz zwischen o2 und T-Mobile kaum Qualitätsunterschiede mehr. Das UMTS Netz von T-Mobile darf durchaus von den Bestandskunden von o2 weiterhin genutzt werden; allerdings hat o2 Einschränkungen eingeräumt: So würden Bestandskunden ab demnächst monatlich nur noch eine Größe von zwei Gigabyte Daten aus dem T-Mobile UMTS Netz bekommen. Anschließend würde die UMTS Geschwindigkeit auf 128 KBit/s herabgesetzt werden. o2 begründet sein nicht gerade großzügig anmutendes Angebot damit, dass dies durchaus ausreichend sei, weil der Durchschnittskunde gerademal 200 Megabyte aus dem T-Mobile-Netz transferiere. Seit Februar dieses Jahres ist bekannt, dass o2 eine komplette Abnabelung von dem UMTS Netz von T-Mobile plant – so soll das nationale Roaming zu T-Mobile bis Ende 2009 ganz abgeschafft werden. In Testphasen, in denen das Netz bereits abgeschaltet wurde, waren die Reaktionen der Kunden ganz verschieden: Einige beklagten die mangelhafte Verbindung, andere hätten nichts gemerkt und wieder andere meinten, die Verbindung habe sich verbessert. Ein Sonderkündigungsrecht erhalten alle Bestandskunden, die deutliche Einschränkungen erleben.




Vodafone soll RIM-Blackberry vertreiben

Als T-Mobile zu Beginn des Jahres das iPhone exklusiv vertreiben sollte, ging ein Raunen durch die Menge. Nun möchte Vodafone ausdrücklich Konkurrenz bieten: Mit dem direkten Mitbewerber des iPhones, dem RIM Blackberry! Es wird spannend in der Mobilfunkbranche! Offiziell gibt es noch keine Bekanntgabe, wer sich um das neue UMTS Handy RIM-Blackberry und um dessen Vertrieb kümmern soll, allerdingen meinen Experten der Branche, die Wahl sei auf Vodafone gefallen. Das Modell vom Hersteller des Blackberrys „Research in Motion“ – RIM – wird als direkter Konkurrent zum iPhone angesehen; deshalb wäre es natürlich äußerst spannend, Vodafone als vertreibendes Unternehmen für ganz Europa zu wissen.Das Modell soll auf den Namen Storm hören und soll bereits im November dieses Jahres auf den Märkten in Deutschland und Europa sein Unwesen treiben, um die Mobilfunkwelt aufzuwirbeln. Research in Motion stammt aus Kanada. Dabei möchte der Hersteller direkt eine Alternative für das UMTS Handy Apple iPhone bieten; nicht nur das Modell an sich soll konkurrieren, sondern natürlich auch der Distributor.Sowohl Geschäfts-, als auch Privatkunden sollen sich von „Storm“ angesprochen fühlen. Weiterhin soll es ebenso über einen Touchscreen verfügen und preislich ebenfalls in der höheren Klasse liegen. Es wird vermutet, dass das UMTS Handy Storm sich auch hier enorm an seinen direkten Konkurrenten halten wird. Allerdings schweigt Vodafone bislang gekonnt über die Vertriebspläne des Mobiltelefons.Mit einer Auflösung von 360 x 640 Pixel ist das Display angenehm anzusehen. Das Betriebssystem wird das BlackBerry OS 4.7. Entweder via WLAN oder mittels HSDPA soll der mobile Internetzugang ermöglicht werden.