Umts-Flatrates.net – per UMTS zum Festpreis im Internet surfen

13Jul/111

Prepaid Smartphone

Sparhandy ist im Mobilfunkbereich dafür bekannt, dass vergünstigt Mobilfunktarife angeboten werden. Unter anderem hat Sparhandy den O2 1,49 € Tarif im Angebot. Für monatlich rechnerische 1,49 € sind bereits 100 Minuten sowie 100 SMS in alle deutschen Netze inklusive. Falls die 100 Freiminuten im aufgebraucht werden, kann für günstige 29 Cent pro Minute weiterhin günstig telefoniert werden. Das O2 Mobilfunknetz gehört mit zu den besten Netzen in Deutschland. Im  letzten Connect Netztest 2010, erreichte das O2 Mobilfunknetz den zweiten Platz. Doch Sparhandy sowie auch O2 bieten die Möglichkeit, dass auch Datentarife für mobiles Internet mit dem Handy gebucht werden können. Wer zum Beispiel im Besitz von einem Prepaid Smartphone oder einem Vertragsfreiem Smartphone ist, sollte sich über die entsprechenden Smartphone Tarife informieren. Mit den Smartphone Tarifen hat der Nutzer die Möglichkeit, dass auch von Unterwegs mobil mit dem Handy im Internet gesurft werden kann. Bereits ab 10 Euro monatlich, sind Handy Surf Tarife bei O2 erhältlich.

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12Jul/110

Vergleich für Prepaid Surfsticks

Mobile DSL Tarife bei O2 sind sowohl mit Vertragslaufzeit, als auch ohne Vertragslaufzeit erhältlich. Wer sich für einen mobilen Internet Tarif mit Vertragslaufzeit bei O2 entscheidet, bindet sich lediglich für einen Zeitraum von 6 Monaten. Üblich sind im Bereich der mobilen Datentarife bis zu 24 Monate. Der Kunde kann hierbei zwischen einer Flatrate mit monatlich 1 Gigabyte, sowie zwischen einer Flatrate mit monatlich 5 Gigabyte an Daten wählen. Bereits ab 15 Euro monatlich, kann mit Vertragsbindung bei O2 mobil im Internet gesurft werden. Wer hingegen vertraglich frei und ungebunden mobil im Internet surfen möchte, kann zwischen einer Tagesflat und einer Monatsflat wählen. Passend zu den Tarifen, hat O2 die entsprechende Hardware im Angebot. Der Prepaid Surfstick wird zum Beispiel für einen einmaligen Kaufpreis von lediglich 29,99 Euro angeboten. Wer sich einen Überblick über die Ausstattung verschaffen möchte, oder den Stick mit anderen Modellen vergleichen möchte, sollte im Internet nach einem Vergleich für Prepaid Surfsticks suchen.

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11Jul/110

O2 Surfstick

Einmal jährlich testet die Fachzeitschrift Connect die Qualität der Mobilfunknetze in Deutschland. Im letzten Connect Netztest 2010, konnte das Vodafone Mobilfunknetz zum wiederholten Male den ersten Platz erreichen. Überraschend auf Platz 2 im Connect Netztest 2010, kam das Mobilfunknetz von O2. T-Mobile musste sich mit dem dritten Platz zufrieden geben. E-Plus erreichte leider nur wieder den vierten Platz. Mobiles Internet im O2 Mobilfunknetz bietet die Möglichkeit, dass hohe Datenraten sowie stabile Verbindungen erreicht werden können. Wer mit O2 mobil im Internet surfen möchte, kann dabei eine maximale Geschwindigkeit von 7,2 Mbit/s erreichen. O2 bietet die Möglichkeit, dass Datentarife mit monatlich ein Gigabyte, sowie mit monatlich fünf Gigabyte bestellt werden können. Bereits ab 15 Euro, ist mobiles Surfen bei O2 möglich. Der O2 Surfstick wird für einmalig 30 Euro angeboten. Mit dem Surfstick von O2 besteht die Möglichkeit, dass auch andere SIM Karten genutzt werden können. Der O2 Surfstick wird ohne SIM bzw. Netlock ausgeliefert.

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1May/110

Vorteile einer UMTS Flatrate

Viele Menschen wollen nicht nur in ihren eigenen vier Wänden surfen, sondern das Internet auch unterwegs nutzen. Die moderne Technik macht es möglich. Denn UMTS ermöglicht es Notebook-Besitzern, von jedem Ort aus E-Mails abzufragen oder im Internet zu surfen.

Das kann, je nach Tarif, recht teuer werden und der Nutzer, der eine UMTS Flatrate hat, ist dabei auf der sicheren Seite. Es gibt dabei verschiedene Preismodelle. Ein Tarif wird nach der verbrauchten Zeit abgerechnet. Dabei ist ein bestimmtes Zeitkontingent voreingestellt und ist sozusagen eine Quasi-Flatrate.

Wer zeitunabhängig surfen möchte, der kann sich für eine volumenbasierte Abrechnung der UMTS-Kosten entscheiden. Auch hierbei handelt es sich um keine echte Flatrate, denn für einen Pauschalbetrag gibt es lediglich ein bestimmtes Kontingent an Datenvolumen, das monatlich zu diesem Preis genutzt werden kann. Was darüber hinaus geht, muss extra bezahlt werden.

Wie zu Hause auch, lohnt sich eine UMTS Flatrate hauptsächlich für Vielsurfer. Wer nur hin- und wieder seine E-Mails abrufen möchte, für den lohnt sich eher ein volumenbasierender oder nach Zeit abgerechneter Tarif. Vielsurfer hingegen sind mit einer echten UMTS Flatrate, deren Datenvolumen oder Nutzungszeit nicht eingeschränkt sind, besser bedient. Sie brauchen sich um die verbrauchten Datenmengen oder die angefallene Zeit keine Gedanken zu machen und können sorglos von unterwegs surfen. Hinzu kommt, dass die UMTS Flatrate von jedem Standort in Deutschland genutzt werden kann. Voraussetzung hierfür ist allerdings, dass das UMTS-Netz verfügbar ist.

Fazit:

Für Vielsurfer ist mobiles Internet absolut lohnenswert, da hierbei die Kosten geringer sind, als bei einer Abrechnung nach Minuten oder Datenvolumen. Selbst der Download von großen Datenpaketen ist möglich ohne dass sich der Nutzer Sorgen um die Kosten machen muss.

Je nach dem, für welchen Tarif sich der Nutzer entscheidet, wäre es praktisch denkbar, völlig auf den Festnetzanschluss zu Hause zu verzichten. Denn das UMTS-Netz verschafft nicht nur grenzenlose Mobilität, sondern es kann auch mit der erforderlichen Hardware am heimischen PC genutzt werden. Und aufgrund des ständig wachsenden Konkurrenzdrucks, werden die Preise für mobiles Internet in Zukunft sicher günstiger werden, so dass ein herkömmlicher DSL-Anschluss fast überflüssig werden wird.

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30Mar/110

Prepaid Surfsticks vergleich

Prepaid Anbieter haben sich sowohl im Bereich der Sprachtarife, sowie im Bereich mobiles Internet etabliert. Als vor einigen Jahren die ersten Prepaid Anbieter auf den Markt kamen, konnten nur die wenigsten Menschen daran glauben, dass diese sich auf dem Markt etablieren. Doch dieses Bild hat sich teilweise komplett gewandelt. Wer sich für einen Prepaid Anbieter entscheidet, muss keinen Vertrag mit einer Laufzeit von 24 Monaten abschließen. Die bekannten Provider E-Plus, O2, T-Mobile und Vodafone haben zum Großteil Tarife mit einer Laufzeit von 6 Monaten – 24 Monaten im Angebot. Der Nutzer ist für diesen Zeitraum an das Unternehmen gebunden. Eine vorzeitige Vertragsauflösung ist nur in den seltensten Fällen möglich. Bei einem Prepaid Anbieter muss hingegen lediglich die Kündigungsfrist von 30 Tagen beachtet werden. Gerade im Bereich mobiles Internet kann dies von Vorteil sein. Der Nutzer kann hier das mobile Internet testen und bei nicht-gefallen innerhalb von 30 Tagen kündigen. Vor Abschluss des Tarifes, sollte der Nutzer jedoch die Prepaid Surfsticks vergleichen. Auch hier kann es Unterschiede in der Leistung und Ausstattung geben. Ein Surfstick für das UMTS Netz ermöglicht in immer mehr Regionen, dass mit einer Geschwindigkeit von bis zu 14,4 Mbit/s mobil im Internet gesurft werden kann.

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16Mar/110

Prepaid Surfstick Vergleich

Wer mit seinem Handy mobil im Internet surfen möchte, sollte sich vorab beim Provider nach den entsprechenden Tarifen erkundigen. Mittlerweile haben die Mobilfunkanbieter spezielle Tarife für mobiles Internet mit dem Handy im Angebot. Doch neben dem Tarif, sollte der Nutzer sich auch informieren, ob sein Mobilfunktelefon auch den Datenstandard UMTS unterstützt. Wenn dies nicht der Fall ist, kann lediglich mit GPRS mobil im Internet gesurft werden. Wer allerdings mit seinem Computer mobil im Internet surfen möchte, benötigt extra Hardware. Als extra Hardware hat sich hier der Webstick für die Verbindung zum mobilen Internet etabliert. Mit einem solchen Webstick besteht die Möglichkeit, dass im Download eine Geschwindigkeit von bis zu 7,2 Mbit/s erreicht werden kann. In einigen Städten kann bereits mit einer Geschwindigkeit von bis zu 14,4 Mbit/s im Internet gesurft werden. Nicht nur die Vertragsanbieter haben einen Surfstick im Angebot, sondern auch immer mehr Prepaid Anbieter. Wer sich für einen Prepaid Anbieter interessiert, sollte vorab im Internet nach Prepaid Surfstick Vergleich suchen und sich über die angebotenen Sticks informieren.

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9Mar/110

Prepaid Stick Vergleich

Wer etwas vergleichen möchte, sollte sich das Internet zur Hilfe nehmen. Mit dem Internet besteht die Möglichkeit, dass innerhalb von kürzester Zeit diverse Tarife oder auch Hardware Geräte miteinander verglichen werden können. Wer zum Beispiel auf der Suche nach einem Prepaid Stick ist, sollte im Internet nach Prepaid Stick Vergleich suchen. In einem solchen Prepaid Stick Vergleich hat der Nutzer die Möglichkeit, dass innerhalb von kürzester Zeit die verschiedenen Sticks miteinander verglichen werden können. Wer sich für einen solchen Internet Stick für mobiles Internet interessiert, sollte sich darüber klaren sein, dass der Stick auch den Datenturbo HSDPA unterstützen soll. Wenn dies nicht der Fall ist, kann lediglich mit einer Geschwindigkeit von maximal 384 Kbit/s im Internet gesurft werden. Ist jedoch zusätzlich der Datenturbo HSDPA verfügbar, so kann in immer mehr Regionen bereits mit einer maximalen Geschwindigkeit von bis zu 14,4 Mbit/s im Internet gesurft werden. Im Durchschnitt wird hier eine Geschwindigkeit von 7,2 Mbit/s erreicht.

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3Mar/110

Mobiles Internet

Die Hamburger Mobile Marketing Agentur Rio Mobile zeigt in einer neuen Studie, die den Einfluss des mobilen Internets auf die Wirtschaft untersuchen sollte, dass diese Technologie nicht nur auf dem Vormarsch ist, sondern auch tiefgreifende Veränderungen in den Strukturen von Verkauf und Marketing bewirken wird.

Die Umbrüche beträfen aber nicht nur diese Bereiche, sondern auch den Kundenservice, der sich ebenfalls von Grund auf ändern werde. All dies stelle die Unternehmen vor große Herausforderungen, biete aber auch immense Chancen für Wachstum und Innovation.

Die zweite Revolution

Die Studie, welche den vielsagenden Titel „Business-Motor mobiles Internet“ trägt, misst dem Siegeszug der Internet-Handys eine ähnliche Bedeutung zu wie der Verbreitung des stationären Internets vor rund zehn Jahren. Analog zu der damaligen Situation bieten sich auch heute große Chancen für Unternehmen, in den neu entstehenden Markt hineinzuwachsen und sich dort  strategische Positionen zu sichern.

Laut den Zahlen der Studie und den Prognosen zum Beispiel des CEO von Sony-Ericsson, Hans Vestberg, hat das mobile Internet die Hürde zum Massenmarkt durchbrochen und werde sich als solcher in den kommenden Jahren etablieren. Bereits bis zum Jahr 2013 soll das Surfen mit dem Handy zum Alltag gehören.

Veränderungen für Vertrieb und Service

Das Einkaufsverhalten wird sich folglich grundlegend ändern. Die Kunden werden jederzeit auf eine Vielzahl von Informationen zugreifen können. Nicht nur Produkte und Preise können dann ständig verglichen werden, auch der Vertrieb wird dann zum großen Teil über die mobilen Endgeräte abgewickelt werden. Arne Flick, der Gründer und Geschäftsführer von Rio Mobile, prognostiziert einen Anstieg der Impulskäufe im E-Commerce, bedingt durch das Internet-Handy als Absatzkanal.

Für Unternehmen, die sich auf diesem Gebiet Marktanteile sichern wollen, bedeutet dies eine Vielzahl von Chancen, aber auch Herausforderungen. Sowohl das Marketing als auch der Vertrieb müssen sich darauf einstellen, sich dem mobilen Internet anzupassen. Personalisierte Werbung, die ganz auf den einzelnen Kunden und dessen Aufenthaltsort zugeschnitten ist, wird an Relevanz gewinnen und mit entscheiden, welches Unternehmen im mobilen E-Commerce die Nase vorne haben wird. Auch die klassische Service-Hotline wird so in dieser Form nicht mehr existieren, sondern vielmehr Service-Portalen für Handys weichen, die mittels Video-Chat und anderen Funktionen der Internet-Handys dem Kunden zur Seite stehen sollen.

Apps werden immer wichtiger

Ebenso alltäglich wie das mobile Internet an sich werden auch Apps, zum Beispiel als Pre-Sales-Instrument im Marketing. Die Mobile Marketing Agentur Rio Mobile, welche die Studie durchführte, bietet ihren Kunden Apps zur Produkt- und Unternehmensdarstellung an. Auf der Basis eines von Rio Mobile entwickelten Content Management Systems (CMS) soll es möglich sein, die jeweils auf die Bedürfnisse des Unternehmens zugeschnittenen Apps zu aktualisieren und anzupassen.

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1Mar/110

UMTS Stick ohne Vertrag

Wer mobil im Internet surfen möchte, kann mittlerweile aus einer breiten Palette an verfügbaren Tarifen wählen. Angeboten werden hier unter anderem Volumen und auch Flatrate Tarife. Wer monatlich nur ein gewisses Volumen an Daten benötigt, sollte sich für einen Volumentarif entscheiden. Angeboten werden hier Tarife mit monatlich 200 MB, 500 MB oder auch mit 1000 MB. Bereits ab einer monatlichen Grundgebühr von lediglich 7,95 Euro sind diese Tarife erhältlich. Wer hingegen fast unbegrenzt im Internet surfen möchte, sollte sich für eine UMTS Flatrate entscheiden. Mit der Flat für das UMTS Mobilfunknetz hat der Nutzer die Möglichkeit, dass monatlich bis zu fünf Gigabyte an Daten verbraucht werden können. Bei allen Tarifen jedoch gilt, wird das monatliche Volumen überschritten, drosselt der Anbieter die Geschwindigkeit auf GPRS. Ab diesen Zeitpunkt kann lediglich mit GPRS Geschwindigkeit im Internet gesurft werden. Eine UMTS Flatrate ist bereits ab einer monatlichen Grundgebühr von 14,95 Euro erhältlich. Damit eine Verbindung mit dem UMTS Netz hergestellt werden kann, empfiehlt sich der UMTS Stick ohne Vertrag. Mit einem UMTS Stick ohne Vertrag kann der Nutzer seinen Provider frei wählen. Geschwindigkeiten von bis zu 14,4 Mbit/s können mittlerweile im UMTS Netz erreicht werden.

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28Feb/110

UMTS Router Test

Wer eine Verbindung zum mobilen Internet herstellen möchte, benötigt einen Internet Stick für das mobile Internet. Der Internet Stick für das mobile Internet, auch als Internetstick bekannt, wird benötigt damit eine Verbindung mit dem UMTS Netz aufgebaut werden kann. Mit dem UMTS Netz besteht die Möglichkeit, dass deutschlandweit mobil im Internet gesurft werden kann. Ist zusätzlich der Datenturbo HSDPA verfügbar, so kann die Geschwindigkeit bis auf DSL Niveau gesteigert werden. In immer mehr Städten kann bereits eine Geschwindigkeit von bis zu 14,4 Mbit/s erreicht werden. Neben dem Internetstick, kann mit einem UMTS Router das Signal auf mehrere Teilnehmer umgelegt werden. In einem UMTS Router Test besteht die Möglichkeit, dass sich über die vorhandenen Modelle informiert werden kann. Der UMTS Router überträgt das UMTS Signal über WLAN an mehrere Teilnehmer. So besteht die Möglichkeit, dass eine gesamte Familie schnell im Internet surfen kann. Ist der HSDPA Standard nicht verfügbar, kann lediglich eine Geschwindigkeit von 384 Kbit/s erreicht werden.

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