In Amerika steigt die Anzahl der UMTS Nutzer
Einen enormen Anstieg an UMTS Nutzern hat Amerika derzeit zu verbuchen: Um 80 Prozent ist die Anzahl auf über 64 Millionen Nutzer gestiegen – und das seit Juni 2007. An der Gesamtkundenanzahl berechnet, liegt der Anteil der UMTS Nutzer nun bei 28,4 Prozent und übersteigt damit den europäischen Durchschnitt von 28,3 Prozent. Der Marktforscher comScore hat eine Erhebung gestartet, die diese Zahlen belegt. Dabei wären die Infrastruktur der Netze und die Möglichkeiten, die durch neue Geräte entstanden sind, die Begründung für den Anstieg. Europaweit stiegen laut comScore die europäischen Zahlen zwischen Juni 2007 und Juni 2008 auf 63,44 Millionen – ein Anstieg um über 46 Prozent! Frankreich und Deutschland sind als UMTS Nutzer doch die Schlusslichter; insgesamt liegen hier nur knappe 24 Prozent. So gab es deutschlandweit Ende Juni 2008 lediglich bei 11,73 Millionen UMTS Nutzer. Italien hat mit über 38 Prozent die Rangliste der UMTS Verbreitung deutlich angeführt. Auch der allgemeine Anstieg ist auf die bessere Abdeckung mit UMTS, auf bessere Handys und auf schnellere Netzdienste zurückzuführen, aber auch auf die Tatsache, dass bald jeder Neukunde für einen Vertrag bereits eine SIM-Karte erhält, die UMTS-fähig ist. Dabei ist es egal, ob er diese UMTS-Karte auch nutzen möchte oder benötigt; diverse UMTS-Dienste wie HandyTV oder auch die Videotelefonie werden häufig genutzt. Daher kann man davon ausgehen, dass der Anstieg der Nutzer von UMTS weiter anhalten wird. So wird gerade in Amerika der Anstieg weiterhin enorm bleiben, weil der Markt längst nicht gesättigt ist und mehr UMTS-SIM-Karten ausgegeben werden.
LTE konkurriert ab 2010 mit UMTS
Long Term Evolution (LTE) – so heißt der Nachfolger der UMTS Generation. Übertreffen soll LTE alles bisher da gewesene in Leistung und Schnelligkeit. Alles bisher da gewesene soll heißen: UMTS (Universal Mobile Telecommunications Systems) und HSDPA (High Speed Downlink Packet Access). Dabei hat UMTS eine Bandbreite von bis zu 3,6 Megabit pro Sekunde. HSDPA hingegen beeindruckt bereits mit fast der doppelten Bandbreite, nämlich 7,2 Megabit pro Sekunde. Weit mehr als das Doppelte davon soll LTE bieten: 17 Megabit pro Sekunde werden versprochen. Das ist natürlich längst nicht alles, denn der mobile Zugang in die Weiten des World Wide Web verbreitet sich rasant. Derzeitige UMTS Netze haben teilweise Versorgungsprobleme – besonders spürbar in Ballungsgebieten und Metropolen. Je dichter das Netz an Nutzern, umso lückenhafter bisher das UMTS Netz. LTE hingegen soll fast das Zehnfache an Nutzern verkraften, als derzeit UMTS!
Harald A. Summa, der Geschäftsführer vom eco-Verband für deutsche Internetverbindung e. V., gibt zu bedenken, dass die WiMAX-Frequenzen deutschlandweit bereits vor 1,5 Jahren versteigert wurden. Seither sei es still geworden um die Technologie, die einiges versprechen solle. Lizenzhaber seien verpflichtet, bis zum Jahre 2009 ihre Netze auszubauen, wobei für Summa fraglich sei, dass dieser Pflicht Sorge getragen würde.
Laut Summa vom eco-Verband sei es durchaus möglich, den Ausbau und die Umstellung von UMTS auf LTE schneller voranzutreiben – weiterhin ginge es auch einfacher, als bisher geplant. Nutzer würden endlich schneller und einfacher online gehen, was die hohe Bandbreite von LTE erlaube. Dabei hätten Lizenzinhaber, also die LTE Netzbetreiber die Pflicht, eine bestimmte Menge aufzubauen.
Sorgen UMTS Schwierigkeiten für Sammelklage?
Gebeutelter iPhone-Hersteller Apple! Steht jetzt eine Sammelklage für das allseits bekannte UMTS Problem ins Haus? Die klagewütigen Amerikaner sind derartig unzufrieden mit der UMTS Versorgung, dass auf Apple eine Sammelklage zukommen wird. Jessica Alena Smith, ihres Zeichens wütende Kundin, hat alles ins Rollen gebracht und sich mehrmals beschwert, dass die UMTS Verbindung nicht halten würde, was sie verspricht. So sei die Versorgung durch das Netz von AT&T – dem amerikanischen Hauptversorger – nur zu einem Viertel verfügbar! Nach unfruchtbaren Bemühungen ihrerseits reichte sie Klage ein und öffnete diese für andere iPhone-Kunden.
Apple hingegen meint, ein neues Update könne die Schwierigkeiten beheben. Fast ironisch, dass die meisten Beschwerden aus den USA, dem Heimatland von Apple, auftreten; begründbar allerdings damit, dass hier die meisten iPhones verkauft wurden. Schade nur, dass laut den UMTS Nutzern des iPhones, die es upgedatet haben, das Problem verschlimmert sei: Um fast 1/3 wäre die Geschwindigkeit noch mehr verlangsamt.
Gut, dass die Amerikaner einen „Schuldigen“ gefunden haben, so kann sich der Netzanbieter AT&T gekonnt aus der Schlinge ziehen. Denn wirft man einen Blick auf das UMTS Versorgungsnetz, stellt man fest, dass das UMTS Netz für 3G-Telefone viele Lücken aufweist. Somit sollte darüber nachgedacht werden, dass Apple diese Sammelklage an den UMTS Versorger weitergibt, der es Apple durch das unausgewogene Netz deutlich schwieriger macht, Amerika gut zu versorgen.
Übrigens sieht es deutschlandweit mit dem UMTS Netz der T-Mobile zwar besser, aber dennoch lückenhaft aus, sodass eine Sammelklage hierzulande ebenfalls eher für den Netzbetreiber, nicht aber für den iPhone-Hersteller zu bedenken wäre.
UMTS Problem bei iPhone durch Netzbetreiber begründet?
Apples iPhone sorgte in den letzten Wochen für schlechte Publicity, was die UMTS Verbindung betrifft. Das Magazin Wired.com hat sich mit einer Studie dieser Diskussion angenommen und kam zu dem Schluss, dass die Netzbetreiber für den schlechten UMTS Empfang sorgen würden.
Weltweit beteiligten sich 2.636 iPhone-Nutzer an der Studie und installierten dafür eine Online-Software auf ihren iPhones, die die Empfangsstärke misst. Gerade in Metropolen käme es zu Empfangsschwierigkeiten, was für Wired.com den Schluss zuließ, dass die Netzinfrastruktur der Netzbetreiber für Übertragungsfehler und das Abbrechen der Verbindung sorge.
Die Messungen beweisen, dass sich die Probleme nicht regional beschränken, sondern sich global auswirken. Gerade Australien sei betroffen, weil hier lediglich 759 Kilobit pro Sekunde versurft würden. Deutschlandweit könne man mit über 2.000 Kilobit pro Sekunde surfen; in den USA waren die UMTS Empfangsstärken äußerst unterschiedlich ausgeprägt. Zwischen HSDPA-Geschwindigkeit und niedrigen Bandbreiten, die für Abstürze sorgten und streckenweise sogar die Surfgeschwindigkeit des ersten iPhones unterbieten konnten, war alles dabei.
Gaben die Netzbetreiber an, in Ballungsgebieten die UMTS Versorgung gut ausgebaut zu haben, kam es hier vermehrt zu Empfangsstörungen. Wired.com begründet das mit der Masse der Mobilfunknutzer, die sich in Ballungsgebieten aufhalten. Damit müsste die Bandbreite aufgeteilt werden, denn nur eine bestimmte Menge würde bereitgestellt werden. Das bedeutet, dass mehr Surfer für langsamere Verbindungen sorgen.
An dieser Stelle kommt man nicht umhin, sich zu fragen, warum das nur beim iPhone Anwendung findet. Denn auch Nutzer anderer Handys verbinden sich mit einem Sender – und hier funktioniert die Verbindung. Bleibt abzuwarten, wie sich der Streit weiterentwickelt.
UMTS Landkarte für Deutschland
Für die Bundesrepublik soll mithilfe der Nutzer und durch die Firma DoubleSlash aus der Stadt Friedrichshafen eine neue UMTS Landkarte entstehen. Diese UMTS Landkarte hat das Ziel, die Onlinegeschwindigkeit des mobilen Gerätes, also in der Regel des Handys, zu messen. Die Mess-Software nennt sich SpeedTrack
Auf die regionale Beschränkung der T-City Friedrichshafen ist SpeedTrack bereits ausgebaut. Allerdings plant DoubleSlash, die UMTS Landkarten bundesweit auszubauen, damit man überall seine UMTS Geschwindigkeit messen kann. Wo mit welcher Bandbreite in die Weiten des World Wide Web gesurft werden kann, soll die SpeedTrack-Karte nun zeigen. Die Erfahrung zeigt, dass die oft von den Netzanbietern versprochene Geschwindigkeit kaum eingehalten werden kann. So wurde zwar mittels HSDPA (High Speed Downlink Packet Access) eine Geschwindigkeit von bis zu 7,2 MBit pro Sekunde offeriert, aber die Realität sieht anders aus.
Durch ein eigens dafür bereitgestelltes GPS schafft es SpeedTrack, nicht nur die Bandbreite, die der Netzbetreiber tatsächlich hergibt, und die Verzögerungszeit zu messen, sondern führt diesen Messdaten auch entsprechende Ortsangaben hinzu. Eine mithilfe von Google Maps entwickelte Datenbank, die auch optisch darstellen soll, wird nun mit den Daten, die DoubleSlash durch die Messungen hervorbringt, gefüttert.
DoubleSlash möchte dazu beitragen, dass die hier ermittelten Daten keinen kommerziellen Hintergrund verfolgen. Vielmehr sollen die gesammelten Informationen über eine Schnittstelle (API – application programming interface oder Schnittstelle zur Anwendungsprogrammierung) für nicht kommerzielle Informationsdateien zur Verfügung stehen sollen.
Wer SpeedTrack in der Beta-Version testen möchte, klickt unter speedtrack.doubleslash.de den Download an. Diese Beta-Version ist geeignet für Nokia-Smartphones N78, E90 und N95 sowie für Windows.
iPhone auf Zuteilung
Apples iPhone scheint nicht aus den Medien verschwinden zu wollen. Erst sorgt Apple für Furore, als das iPhone „marktfähig“ wird, dann mit seinen UMTS Problemen. Die Zahlen der iPhone-Verkäufe scheinen erfolgreich anzumuten: 3 Millionen Stück sollen weltweit verkauft worden sein – in Deutschland kurbelte T-Mobile 75.000 Verkäufe an.
In insgesamt 22 Ländern wurde der iPhone-Verkauf gestartet. Rechnet man die Statistik herunter, beeindrucken die Verkaufszahlen dieses UMTS Handys nicht mehr so: Demografische Erfassungen der OECD zeigen, dass das Handy zwischen 988.522.600 Menschen aufgeteilt werden mussten. Rechnet man auf eine den Einwohnern entsprechende Verkaufsmasse der UMTS Handys herunter, hätte auf Deutschland über acht Prozent des Verkaufes fallen müssen – das entspricht knapp 250.000 iPhones. Aufmerksame Leser stellen schnell fest, dass dies bei Weitem unterschritten wurde.
Die USA konnten das iPhone auch nicht wie gewünscht vertreiben; obwohl hier der meiste Absatz erwartet wurde. Und die Warteschlangen bei T-Mobile Deutschland sind nur bedingt mit dem iPhone zu begründen.
Weiterhin wurden die Verkaufserlöse durch die Tatsache gebremst, dass Marktforscher meinten, das iPhone sei nur bedingt unternehmenstauglich. Sowohl Apple als auch T-Mobile glänzten nicht gerade mit ihrer Logistikstrategie, die mit der eingeschränkten Nachfrage zu begründen seien.
Dieses Jahr rechnen Experten mit einer Verkaufszahl von 13 Millionen iPhones - 5 Millionen noch dieses Quartal, wovon sich 1,8 Millionen in den 21 restlichen, 2,6 Millionen iPhones in den USA verteilen sollen.
Das UMTS Handy wird mit einer interessanten Strategie vertrieben: iPhones nur auf Zuteilung, um der kaufenden Masse einen Anstoß zu geben, jetzt zu kaufen. Fraglich, ob
solch eine Strategie die Verkaufsstatistik retten kann.
3G-Probleme beim iPhone
Das iPhone hat bei seiner Entstehung für einen riesigen Wirbel gesorgt. Nicht nur der recht hohe Preis wurde diskutiert, sondern auch, ob das UMTS Handy iPhone von Apple alles hält, was es verspricht. Und genau in Sachen UMTS treten erste Probleme auf: So könnten Nutzer der „new Handy-Generation“ nicht immer allzu schnell in die Weiten des World Wide Web eintauchen. Verständlich, dass Apple Beschuldigungen gekonnt abweist. Derzeit gibt es einen regelrechten Kleinkrieg zwischen den verschiedenen Netzanbietern auf der ganzen Welt und dem iPhone Hersteller Apple. Regelmäßig werden Schuldzuweisungen hin und hergeschoben – laut Apple hätten die Netzbetreiber das UMTS Netz nicht gut ausgebaut, während die Netzbetreiber diesen Vorwurf vehement zurückweisen. Anstelle dessen sei ausschließlich Apple Schuld an den Verbindungslücken – der Chip sei fehlerhaft, so die Netzbetreiber.
Das altbekannte 3G-Handy Problem würde nun auch bei Apple auftauchen. 3G meint übrigens die Handys aus der vorigen Generation. Mittlerweile ist die Handy-Welt bei der 4G – der 4. Generation angelangt. Als „unreifes Chipset“ bezeichnet Richard Windsor, seines Zeichens Analyst bei Normura-Securities, das Apple UMTS Handy. Als Lieferant für die UMTS Chips vermute er die Firma Infineon, deren UMTS Chips noch nicht praxiserprobt – und damit nicht praxisbereit sei. Windsor rechnet damit, dass ein Update das Problem vom UMTS Chip kaum beheben könne, sodass wahrscheinlich eine Rückrufakton vom Apple iPhone folgen würde. Nun soll das Problem aber nicht bei jedem iPhone auftauchen, so Windsor, sondern nur bei einigen Produktionen fehlerhaft sein.
Bleibt abzuwarten, ob die Schlammschlacht zwischen Apple und den Netzbetreibern weitergeht und ob Windsor Recht behält.
BILDmobil macht Olympia mobil
Die BILD-Zeitung, europaweit die auflagenstärkste Tageszeitung, macht Olympia mobil – zumindest ermöglicht es BILDmobil, die sportlichen Ereignisse von Olympia zu verfolgen. Zwischen dem 08. und dem 24. August holt der Prepaid-Anbieter BILDmobil China aufs Handy. Alle Informationen rund um Olympia stellt der Prepaid-Anbieter kostenlos für UMTS-Handy-Nutzer zur Verfügung.
Nicht nur der Medaillenspiegel und ein TV-Planer werden übertragen, sondern auch die Ergebnisse der einzelnen Disziplinen, ein Live-Ticker und die BILD-Olympia-Berichtserstattung. Weiterhin gibt es BILD-Reporter, die via Videokonferenz auf den Handy-Bildschirm kommen. Neben all diesen Besonderheiten kann der Olympia-Fan seine Kenntnisse in einem eigens entworfenen Quiz testen und Preise abräumen. Ringtones rund um die Olympischen Sommerspiele machen das Angebot der BILD komplett. BILDmobil – der Name ist Programm, denn dank der Übertragung per UMTS wird die Olympiade zu jeder Zeit an jedem Ort sichtbar. Das Beste daran sollte nochmals betont werden: Für BILDmobil Kunden ist das Angebot via UMTS kostenfrei! Es entstehen keine Extra-Kosten, wenn man die Olympiade live auf das eigene Handy ziehen möchte.
BILD ist nicht nur die größte Tageszeitung in Europa, sondern sorgt mit seinem BILDmobil-Angebot dafür, dass die Nutzer informiert sind. Im BILDPortal erhält man aktuelle Informationen über Stars und Sternchen, Sport und die aktuellen News. Für derzeit nur zehn Cent ermöglicht es BILDmobil seinen Kunden, in alle Netze zu telefonieren. Das Angebot der Olympiade richtet sich an jene Kunden, die mit diesem Tarif telefonieren und die ein UMTS Handy besitzen. Mit 9,95 Euro Einstiegspreis, in denen fünf Euro Startguthaben inklusive sind, kann man dieses UMTS Angebot zur Olympiade nutzen.
iPhone bremst Internet aus
Das iPhone – ein UMTS Handy, was eine neue Handy-Generation eingeläutet hat. Nicht nur gigantische Funktionalität, sondern auch fantastisches Design wurden dem Nutzer des iPhones versprochen – für einen stolzen Preis! Nun hat das iPhone einige Probleme mit seinem Internetzugang. Wurde beschrieben, dass das iPhone den Internetzugang schnell ermöglichen sollte, gibt es mittlerweile einige Probleme mit selbigen. Weiterhin bemängeln die Nutzer des UMTS Handys iPhone, dass Gespräche unterbrochen würden. Dass der Chipsatz Schuld an den Mängeln sein könnte, wagt Apple zu bezweifeln.
Als Begründung für die Mängel gibt der Hersteller des iPhones an, die Netze der Anbieter seien für UMTS und HSDPA unzureichend ausgebaut. Gerade in den Vereinigten Staaten gäbe es diesbezüglich noch deutlichen Nachholbedarf. Allerdings zeigen die Erfahrungen, dass es auch Probleme mit dem Internetzugang in jenen Gebieten gibt, in denen das Netz für UMTS hervorragend ausgebaut ist. Rob Reed, seines Zeichens Blogger, hat den ultimativen Test durchgeführt: Er hat sich in Innenstädten in Amerika rumgetrieben, um den Internetzugang zu testen. Er befand sich in jenen Gebieten, in denen der Vertragspartner angibt, ein sehr gut ausgebautes UMTS Netz zu besitzen. Das Ergebnis überzeugte nicht: Es hat wahrlich ewig gedauert, bis das Internet auf dem iPhone gestartet werden konnt.
Gekonnt spielen sich Apple und die Netzbetreiber nun den schwarzen Peter hin und her. Während Apple anfangs ausschließlich die Netzbetreiber beschuldigte, sie hätten das UMTS Netz schlecht ausgebaut, schlagen nun die Netzbetreiber zurück und wehren sich. Die Fähigkeit des UMTS Netzes sei nachvollziehbar und beweisbar; einzig Apples iPhone schafft den gewünschten Internetzugang nicht.
Mit UMTS Fußball aufs Handy
Mit dem Start der Fußball-Bundesliga erweitert Vodafone sein Angebot. Mit einer Fußball-Flatrate gelingt es Vodafone, seinen Kunden mit UMTS Handy die runde Welt des Fußballs überall flexibel zu ermöglichen. Warum man auch immer nicht auf dem heimischen Sofa seine Fußballstars verfolgen kann, man empfängt die Spiele mit seinem UMTS Handy. 612 Spiele der ersten und zweiten Liga wird Vodafone live übertragen – alle Spiele in voller Länge! Als Alternative zur vollen Übertragung des Spieles hat man die Möglichkeit, bei der Konferenzschaltung dabei zu sein, egal, wo man sich befindet. Kein Tor verpassen, dank der „Vodafone life!FußballFlatrate“. Für nur 7,50 Euro monatlich zusätzlich zum Grundtarif schließt man einen 12-monatigen Vertrag ab, um alle Spiele live zu sehen. Bedenkt man, dass die Alternative Pay-TV zum einen nicht derartig flexibel ist und zum anderen mehr als das Doppelte kostet, bietet Vodafone ein echt rundes Angebot!
Vodafone betont, dass die 7,50 Euro nicht nur im ersten Monat, entfallen, sondern auch in allen Monaten der Saison, die fußballfrei sind. Damit gestaltet sich das Angebot für Nutzer von UMTS Handys mehr als fair! Nicht nur Vertragspartner von Vodafone profitieren von diesem Angebot, sondern natürlich auch CallYa-Kunden, die auf spannende Hin- und Rückrunden der ersten und zweiten Liga nicht verzichten wollen.
Noch mehr Fußball gibt es, wenn man sich im Vodafone live!Portal registriert. Das Online Portal des Netzanbieters hat man die Möglichkeit, sich wahlweise die Zusammenfassung des einzelnen Spieltages anzuschauen oder aber, sich einzelne Spiele anzuschauen, wenn man trotz aller Mobilität eines verpasst hat. Hierfür entstehen keine Extra-Kosten.