Umts-Flatrates.net – per UMTS zum Festpreis im Internet surfen

30Mar/110

Prepaid Surfsticks vergleich

Prepaid Anbieter haben sich sowohl im Bereich der Sprachtarife, sowie im Bereich mobiles Internet etabliert. Als vor einigen Jahren die ersten Prepaid Anbieter auf den Markt kamen, konnten nur die wenigsten Menschen daran glauben, dass diese sich auf dem Markt etablieren. Doch dieses Bild hat sich teilweise komplett gewandelt. Wer sich für einen Prepaid Anbieter entscheidet, muss keinen Vertrag mit einer Laufzeit von 24 Monaten abschließen. Die bekannten Provider E-Plus, O2, T-Mobile und Vodafone haben zum Großteil Tarife mit einer Laufzeit von 6 Monaten – 24 Monaten im Angebot. Der Nutzer ist für diesen Zeitraum an das Unternehmen gebunden. Eine vorzeitige Vertragsauflösung ist nur in den seltensten Fällen möglich. Bei einem Prepaid Anbieter muss hingegen lediglich die Kündigungsfrist von 30 Tagen beachtet werden. Gerade im Bereich mobiles Internet kann dies von Vorteil sein. Der Nutzer kann hier das mobile Internet testen und bei nicht-gefallen innerhalb von 30 Tagen kündigen. Vor Abschluss des Tarifes, sollte der Nutzer jedoch die Prepaid Surfsticks vergleichen. Auch hier kann es Unterschiede in der Leistung und Ausstattung geben. Ein Surfstick für das UMTS Netz ermöglicht in immer mehr Regionen, dass mit einer Geschwindigkeit von bis zu 14,4 Mbit/s mobil im Internet gesurft werden kann.

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16Mar/110

Prepaid Surfstick Vergleich

Wer mit seinem Handy mobil im Internet surfen möchte, sollte sich vorab beim Provider nach den entsprechenden Tarifen erkundigen. Mittlerweile haben die Mobilfunkanbieter spezielle Tarife für mobiles Internet mit dem Handy im Angebot. Doch neben dem Tarif, sollte der Nutzer sich auch informieren, ob sein Mobilfunktelefon auch den Datenstandard UMTS unterstützt. Wenn dies nicht der Fall ist, kann lediglich mit GPRS mobil im Internet gesurft werden. Wer allerdings mit seinem Computer mobil im Internet surfen möchte, benötigt extra Hardware. Als extra Hardware hat sich hier der Webstick für die Verbindung zum mobilen Internet etabliert. Mit einem solchen Webstick besteht die Möglichkeit, dass im Download eine Geschwindigkeit von bis zu 7,2 Mbit/s erreicht werden kann. In einigen Städten kann bereits mit einer Geschwindigkeit von bis zu 14,4 Mbit/s im Internet gesurft werden. Nicht nur die Vertragsanbieter haben einen Surfstick im Angebot, sondern auch immer mehr Prepaid Anbieter. Wer sich für einen Prepaid Anbieter interessiert, sollte vorab im Internet nach Prepaid Surfstick Vergleich suchen und sich über die angebotenen Sticks informieren.

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9Mar/110

Prepaid Stick Vergleich

Wer etwas vergleichen möchte, sollte sich das Internet zur Hilfe nehmen. Mit dem Internet besteht die Möglichkeit, dass innerhalb von kürzester Zeit diverse Tarife oder auch Hardware Geräte miteinander verglichen werden können. Wer zum Beispiel auf der Suche nach einem Prepaid Stick ist, sollte im Internet nach Prepaid Stick Vergleich suchen. In einem solchen Prepaid Stick Vergleich hat der Nutzer die Möglichkeit, dass innerhalb von kürzester Zeit die verschiedenen Sticks miteinander verglichen werden können. Wer sich für einen solchen Internet Stick für mobiles Internet interessiert, sollte sich darüber klaren sein, dass der Stick auch den Datenturbo HSDPA unterstützen soll. Wenn dies nicht der Fall ist, kann lediglich mit einer Geschwindigkeit von maximal 384 Kbit/s im Internet gesurft werden. Ist jedoch zusätzlich der Datenturbo HSDPA verfügbar, so kann in immer mehr Regionen bereits mit einer maximalen Geschwindigkeit von bis zu 14,4 Mbit/s im Internet gesurft werden. Im Durchschnitt wird hier eine Geschwindigkeit von 7,2 Mbit/s erreicht.

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3Mar/110

Mobiles Internet

Die Hamburger Mobile Marketing Agentur Rio Mobile zeigt in einer neuen Studie, die den Einfluss des mobilen Internets auf die Wirtschaft untersuchen sollte, dass diese Technologie nicht nur auf dem Vormarsch ist, sondern auch tiefgreifende Veränderungen in den Strukturen von Verkauf und Marketing bewirken wird.

Die Umbrüche beträfen aber nicht nur diese Bereiche, sondern auch den Kundenservice, der sich ebenfalls von Grund auf ändern werde. All dies stelle die Unternehmen vor große Herausforderungen, biete aber auch immense Chancen für Wachstum und Innovation.

Die zweite Revolution

Die Studie, welche den vielsagenden Titel „Business-Motor mobiles Internet“ trägt, misst dem Siegeszug der Internet-Handys eine ähnliche Bedeutung zu wie der Verbreitung des stationären Internets vor rund zehn Jahren. Analog zu der damaligen Situation bieten sich auch heute große Chancen für Unternehmen, in den neu entstehenden Markt hineinzuwachsen und sich dort  strategische Positionen zu sichern.

Laut den Zahlen der Studie und den Prognosen zum Beispiel des CEO von Sony-Ericsson, Hans Vestberg, hat das mobile Internet die Hürde zum Massenmarkt durchbrochen und werde sich als solcher in den kommenden Jahren etablieren. Bereits bis zum Jahr 2013 soll das Surfen mit dem Handy zum Alltag gehören.

Veränderungen für Vertrieb und Service

Das Einkaufsverhalten wird sich folglich grundlegend ändern. Die Kunden werden jederzeit auf eine Vielzahl von Informationen zugreifen können. Nicht nur Produkte und Preise können dann ständig verglichen werden, auch der Vertrieb wird dann zum großen Teil über die mobilen Endgeräte abgewickelt werden. Arne Flick, der Gründer und Geschäftsführer von Rio Mobile, prognostiziert einen Anstieg der Impulskäufe im E-Commerce, bedingt durch das Internet-Handy als Absatzkanal.

Für Unternehmen, die sich auf diesem Gebiet Marktanteile sichern wollen, bedeutet dies eine Vielzahl von Chancen, aber auch Herausforderungen. Sowohl das Marketing als auch der Vertrieb müssen sich darauf einstellen, sich dem mobilen Internet anzupassen. Personalisierte Werbung, die ganz auf den einzelnen Kunden und dessen Aufenthaltsort zugeschnitten ist, wird an Relevanz gewinnen und mit entscheiden, welches Unternehmen im mobilen E-Commerce die Nase vorne haben wird. Auch die klassische Service-Hotline wird so in dieser Form nicht mehr existieren, sondern vielmehr Service-Portalen für Handys weichen, die mittels Video-Chat und anderen Funktionen der Internet-Handys dem Kunden zur Seite stehen sollen.

Apps werden immer wichtiger

Ebenso alltäglich wie das mobile Internet an sich werden auch Apps, zum Beispiel als Pre-Sales-Instrument im Marketing. Die Mobile Marketing Agentur Rio Mobile, welche die Studie durchführte, bietet ihren Kunden Apps zur Produkt- und Unternehmensdarstellung an. Auf der Basis eines von Rio Mobile entwickelten Content Management Systems (CMS) soll es möglich sein, die jeweils auf die Bedürfnisse des Unternehmens zugeschnittenen Apps zu aktualisieren und anzupassen.

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1Mar/110

UMTS Stick ohne Vertrag

Wer mobil im Internet surfen möchte, kann mittlerweile aus einer breiten Palette an verfügbaren Tarifen wählen. Angeboten werden hier unter anderem Volumen und auch Flatrate Tarife. Wer monatlich nur ein gewisses Volumen an Daten benötigt, sollte sich für einen Volumentarif entscheiden. Angeboten werden hier Tarife mit monatlich 200 MB, 500 MB oder auch mit 1000 MB. Bereits ab einer monatlichen Grundgebühr von lediglich 7,95 Euro sind diese Tarife erhältlich. Wer hingegen fast unbegrenzt im Internet surfen möchte, sollte sich für eine UMTS Flatrate entscheiden. Mit der Flat für das UMTS Mobilfunknetz hat der Nutzer die Möglichkeit, dass monatlich bis zu fünf Gigabyte an Daten verbraucht werden können. Bei allen Tarifen jedoch gilt, wird das monatliche Volumen überschritten, drosselt der Anbieter die Geschwindigkeit auf GPRS. Ab diesen Zeitpunkt kann lediglich mit GPRS Geschwindigkeit im Internet gesurft werden. Eine UMTS Flatrate ist bereits ab einer monatlichen Grundgebühr von 14,95 Euro erhältlich. Damit eine Verbindung mit dem UMTS Netz hergestellt werden kann, empfiehlt sich der UMTS Stick ohne Vertrag. Mit einem UMTS Stick ohne Vertrag kann der Nutzer seinen Provider frei wählen. Geschwindigkeiten von bis zu 14,4 Mbit/s können mittlerweile im UMTS Netz erreicht werden.

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28Feb/110

UMTS Router Test

Wer eine Verbindung zum mobilen Internet herstellen möchte, benötigt einen Internet Stick für das mobile Internet. Der Internet Stick für das mobile Internet, auch als Internetstick bekannt, wird benötigt damit eine Verbindung mit dem UMTS Netz aufgebaut werden kann. Mit dem UMTS Netz besteht die Möglichkeit, dass deutschlandweit mobil im Internet gesurft werden kann. Ist zusätzlich der Datenturbo HSDPA verfügbar, so kann die Geschwindigkeit bis auf DSL Niveau gesteigert werden. In immer mehr Städten kann bereits eine Geschwindigkeit von bis zu 14,4 Mbit/s erreicht werden. Neben dem Internetstick, kann mit einem UMTS Router das Signal auf mehrere Teilnehmer umgelegt werden. In einem UMTS Router Test besteht die Möglichkeit, dass sich über die vorhandenen Modelle informiert werden kann. Der UMTS Router überträgt das UMTS Signal über WLAN an mehrere Teilnehmer. So besteht die Möglichkeit, dass eine gesamte Familie schnell im Internet surfen kann. Ist der HSDPA Standard nicht verfügbar, kann lediglich eine Geschwindigkeit von 384 Kbit/s erreicht werden.

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24Jan/110

Surfsticks vergleichen

Mittlerweile möchten immer mehr Menschen auch Unterwegs mobil im Internet surfen. Realisiert wird das mobile Internet dabei über den Internetzugang UMTS. UMTS ist der Mobilfunkstandard der dritten Generation und bietet die Möglichkeit, dass im Download mit einer maximalen Geschwindigkeit von bis zu 384 Kbit/s mobil im Internet gesurft werden kann. Allerdings ist mit 384 Kbit/s noch nicht das Maximum einer UMTS Verbindung erreicht. Der Datenturbo HSDPA ist dafür zuständig, dass Geschwindigkeiten von bis zu 7,2 Mbit/s erreicht werden können. Damit jedoch eine Verbindung mit dem UMTS Netz erreicht werden kann, wird entsprechende Hardware benötigt. Etabliert hat sich hierbei der UMTS Stick. Der UMTS Stick dient als UMTS Modem und stellt somit die Verbindung zum UMTS Netz her. Wer sich für einen Surfstick interessiert, sollte vorab unbedingt die Surfsticks vergleichen. Der Stick für die Verbindung zum mobilen Internet wird über USB mit dem Computer verbunden. Somit kann der Surfstick auch beliebig an anderen Computern / Notebooks genutzt werden.

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30Dec/100

1und1 Datentarife

Der Internetanbieter 1und1 bietet mittlerweile nicht mehr nur Tarife für DSL an. Die Tarifpalette hat sich erheblich erweitert. Neben den 1un1 Handy Flatrate Tarifen, werden auch 1und1 Datentarife angeboten. Der Nutzer hat also die Qual der Wahl, wenn es um den richtigen Tarif geht. Wer auf der Suche nach einer Handy Flatrate in alle Netze sowie passender Handy Internet Flatrate ist, sollte sich für die 1un1 All Net Flat entscheiden. Bei dieser Handy Flatrate besteht die Möglichkeit, dass deutschlandweit unbegrenzt in alle deutschen Mobilfunknetze sowie in das deutsche Festnetz telefoniert werden kann. Des Weiteren kann deutschlandweit unbegrenzt mobil im Internet gesurft werden. Die 1und1 All Net Flat ist bereits ab einer monatlichen Grundgebühr von lediglich 29.95 Euro erhältlich. Wer jedoch ausschließlich mobil im Internet surfen möchte, kann zwischen den verschiedenen Notebook Flat Tarifen wählen. Angeboten werden hier die Notebook Flat mit einem monatlichen Inklusivvolumen von 1 Gigabyte bzw. einer Notebook Flat mit monatlich 5 Gigabyte. Der Anbieter 1und1 besitzt kein eigenes 1und1 Netz sondern nutzt hier die Dienste von Vodafone. Vodafone besitzt ein sehr gut ausgebautes Mobilfunknetz. Eine sehr gute Netzabdeckung innerhalb Deutschlands ist garantiert.

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15Dec/100

UMTS Router

Immer mehr Menschen in Deutschland verfügen über eine DSL Anschluss. DSL steht für Digital Subscriber Line (Digitaler Teilnehmeranschluss) und ermöglicht schnelles Internet. Damit auch andere Nutzer, zum Beispiel Familienmitglieder oder Nachbarn ebenfalls das schnelle mobile Internet nutzen können, steht ein WLAN Router zur Verfügung. Dieser WLAN Router sendet das DSL Signal kabellos an andere Teilnehmer. Doch leider ist DSL noch nicht in allen Anschlussbereichen verfügbar. Dort wo kein DSL zur Verfügung steht, kann in der Regel nur mit ISDN oder Modem Geschwindigkeit im Internet gesurft werden. Für die heutige Zeit ist diese Geschwindigkeit jedoch nicht mehr zeitgemäß. Immer mehr Webseiten integrieren hochwertige Bilder oder sogar kurze Videos. Mit einer Modem oder ISDN Geschwindigkeit, würde sich die Ladezeit nur erheblich verlängern. Dort wo kein DSL zur Verfügung steht, sollten sich die Nutzer über den Mobilfunkstandard der dritten Generation, auch UMTS genannt informieren. Mit Hilfe von UMTS besteht die Möglichkeit, dass deutschlandweit mit einer maximalen Geschwindigkeit von bis zu 7,2 Mbit/s mobil im Internet gesurft werden kann. Mit einem UMTS Router kann zusätzlich das vorhandene UMTS Signal ebenfalls auf mehrere Teilnehmer umgelegt werden. Sollte trotz guter Netzabdeckung kein UMTS zur Verfügung stehen, so kann mit Hilfe von LTE und einem LTE Router mobil im Internet gesurft werden. LTE steht ab dem Jahr 2011 in Deutschland zur Verfügung und ermöglicht Geschwindigkeiten von bis zu 50 Mbit/s im Download.

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25Aug/090

LTE

Viele können sich noch an die Anfangszeiten des Internets in Deutschland erinnern. Zu Beginn der Internet Ära in Deutschland wurde sich über das Modem mit dem Internet verbunden. Die Akustik war dabei unüberhörbar. Vergleich mit einem alten Telefongerät, welches sich lautstark verbindet. Aber nicht nur die Akustik war schlecht, auch die Datenrate war sehr gering. Zu Beginn des Internet konnte sich lediglich mit einer Geschwindigkeit von 28,8 Kbit/s mit dem Internet verbunden werden. Bereits nach kurzer Zeit kam das 56K Modem auf den Markt. Hiermit wurden Geschwindigkeiten in Höhe von 56 Kbit/s erreicht. Nach einigen Entwicklungsmonaten später, kam die ISDN Technik und dann endlich auch die DSL Technik auf den Markt. Fast jeder Haushalt verfügt heute über einen  DSL Anschluss. Doch leider sind es nur fast. Es gibt auf der Landkarte immer noch einige Randgebiete in Deutschland, wo kein DSL verfügbar ist. Einzige Alternative wäre das UMTS Netz. Doch auch diese  Netz besitzt noch einige Lücken. Hoffen können die Haushalte welche in einem solchen Funkloch wohnen auf nächstes Jahr. Für das nächste Jahr kündigt sich der UMTS Nachfolger LTE an. Mit LTE sollten Geschwindigkeiten von 170Mbit/s möglich sein. Wohlgemerkt soll diese Geschwindigkeit unterwegs erreicht werden. Bis dahin können Kunden auch auf Prepaid Internet zurückgreifen.