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Nicht wirklich eine Überraschung – Attraktivster Markt für Telekommunikation in ganz Westeuropa ist Deutschland

Innerhalb der nächsten Jahre wird die Mobile Breitbandtechnik sich so stark weiter entwickeln, dass sie zum Hauptumsatzlieferanten für den Telekommunikationsmarkt anwächst. Diese Prognose ist Ergebnis einer Studie von Arthur D. Little und Ebane BNP Paribas. Vergleicht man den Markt in Deutschland mit dem restlichen Europa, wird man schnell feststellen, dass dieser überdurchschnittliches Wachstum vorweisen kann. Auch auf der 14. Internationalen Handelsblatt-Jahrestagung „Telekommarkt Europa“, die vom 17. bis 19. Juni in Düsseldorf stattfinden wird, werden Experten über zukünftige Geschäftsmodelle und neue Trends diskutieren. In der UMTS-Versorgung liegt der zukünftige Schwerpunkt für die Mobilfunkanbieter. Das sich die Funktion als Datentransporteur in den nächsten Jahren enorm erweitern wird, sind Investitionen in die Netze unbedingt notwendig, damit eine flächendeckende und zuverlässige Versorgung geboten werden kann. Nennenswerter Beispiel ist E-Plus. Das Unternehmen plant, in nächster Zeit riesige Summen in den Ausbau der Netze zu investieren. Außerdem wurde in den letzten Jahren besonderer Wert auf die Einführung neuartiger Produkte am Markt gelegt. Mit BASE & Co. konnte das Unternehmen viele Leute ansprechen. E-Plus Chef Torsten Dirks ist fest davon überzeugt, dass dieses Konzept, mit dem das Unternehmen ständig neuartige Produkte präsentiert, absolut aufgeht. Auch für die Zukunft sind neue Entwicklungen geplant.

Auch Andreas Dippelhofer, Mitglied der Geschäftsführung von acoreus AG, schließt sich der Meinung von Dirks an. Es ist absolut notwendig, neue Geschäftsmodelle zu entwickeln, um der Entwicklung des Marktes folgen zu können. Dabei sollte auch an die Serviceportale gedacht werden. Vielleicht steckt in diesem Bereich ein größeres Potential für die Zukunft als bisher vermutet.




T-Mobile bietet nun auch HSDPA & UMTS Flat

Wer sich ein wenig im Bereich von HSDPA und UMTS auskennt, der weiß, dass es bereits eine HSDPA & UMTS Flatrate gibt, die Moobicent im Vodafone-D2-Netz. Jetzt endlich bringt T-Mobile eine eigene HSDPA & UMTS Flatrate auf den Markt. MoobiAir soll ganze 34,95 Euro bei voller möglicher Bandbreite kosten. Das bedeutet Geschwindigkeiten im Downloadbereich von bis zu 7,2 Mbit/s und 1,4 Mbit/s im Upload.

Bei diesem neuen Angebot von T-Mobile handelt es sich allerdings nicht um eine „echte“ Flatrate. So darf der Kunde zwar zeitlich unbegrenzt surfen, muss jedoch das Datenvolumen ein wenig kontrollieren, wenn er die volle mögliche Geschwindigkeit nutzen will. Ab einer Datenmenge von 10 GB wird die Geschwindigkeit zur Datenübertragung automatisch herabgesetzt.

Ebenso wie Bruder MoobiCent gilt auch MoobiAir als reiner Datentarif. Ein riesiges Manko gibt es allerdings. Instant Messaging und VoIP sind völlig ausgeschlossen. In einer Zeit, in der mobile Kommunikation das A und O ist, erscheint diese Einschränkung absolut hinderlich. Besonders flexibel ist der Kunde auch in Sachen Hardware nicht. Einzige verfügbare Komponente ist der USB-Stick web’n’walk. Geplant sind aber weitere Komponenten für den Tarif web’n’walk L von T-Online. So wird es wahrscheinlich bald ein Datenmodem und auch eine Steckkarte für den Laptop geben.

Auch die Laufzeiten der Verträge sind recht interessant. Wer sich nicht länger als 6 Monate vertraglich binden will, muss 59 Euro für den USB-Stick investieren, um MoobiAir nutzen zu können. Für nur einen einzigen Euro gibt es den Stick bei einem Langzeitvertrag über 24 Monate. Wer noch im April einen Vertrag abschließt, spart die 24,95 Euro Anschlusspreis.

MoobiAir hat noch eine Gemeinsamkeit mit MoobiCent. Beide Flatrates gibt es nur in strategischer Partnerschaft zwischen Victorvox und RadiCens.




Mobilkom Austria mit Weltneuheit – UMTS Modem mit Digital TV-Empfänger

Als weltweit erster Mobilfunk-Netzbetreiber bietet Mobilkom Austria ein besonderes UMTS-Modem an. Dieses spezielle Gerät ist mit einem Empfangsmodul für digitales Fernsehen ausgestattet. Bei diesem Gerät handelt es sich um das DVB-T-Modem E510 aus dem Hause Huawei. Der Anschluss ist denkbar einfach. Es wird per USB-Schnittstelle mit dem Laptop verbunden. Das Datenmodem bietet Unterstützung für GPRS, UMTS, HSDPA, EDGE und HSUPA. Durch die genannten Betriebssysteme werden Geschwindigkeiten von bis zu 7,2 Mbit/s im Downloadbereich und bis zu 1,4 Mbit/s im Upload realisiert.

Sämtliche notwendige Software für das Datenmodem und auch für den mobilen Fernsehempfang ist direkt im Gerät integriert worden. Besonders praktisch ist die automatische Installation unmittelbar nachdem das Modem zum ersten Mal an das entsprechende Gerät angeschlossen wurde.

Das Modem wird anfangs nur in Österreich erhältlich sein. Wann es auch in Deutschland auf den Markt kommen wird, ist derzeit noch nicht bekannt.

Höchstwahrscheinlich wird das Gerät ab Mitte Mai auf den österreichischen Markt kommen. Leider wurde bisher noch kein Preis für das UMTS-Modem bekannt gegeben. Die einzige Information zum Thema Preis lautet, dass sich dieser kaum vom Preis für ein einfaches UMTS-Modem unterscheiden wird. Bei gleichzeitigem Abschluss eines Vertrages gibt es diese Modems bereits ab 0 Euro. Ein Vodafone-Branding auf dem Gerät sorgt für Spekulationen für die Zukunft. So könnte dies ein Indiz dafür sein, dass das UMTS-Modem mit Digital TV-Empfänger auch in anderen Ländern herausgebracht werden soll. Vodafone gibt es schließlich auch in vielen anderen euopäischen Ländern.

Lassen wir uns einfach überraschen!




Keine vierte UMTS-Lizenz in Frankreich vergeben

Wie es aussieht, sind die UMTS-Lizenzen doch nicht so begehrt, wie bisher angenommen. In Frankreich sollte eigentlich eine vierte UMTS-Lizenz vergeben werden. Doch da es mit dem Internet-Provider Free nur einen einzigen Interessenten gab, wurde das Ganze von der französischen Regierung kurzerhand verhindert. Im Elysee-Palast arbeitet die Regierung aber bereits auf Hochtouren an einer alternativen Lösung. Eine Möglichkeit wäre es, diese vierte Lizenz praktisch Häppchenweise zu versteigern. Der Gesamtpreis dieser vierten Lizenz liegt etwa bei 619 Millionen Euro. Bisher gibt es in Frankreich drei Betreiber, die bereits eine UMTS-Lizenz erworben haben. Das sind die Anbieter Orange (France Telecom), Bouygues Telecom (Bouygues) und SFR (Vivendi). Es ist schon erstaunlich, dass sich für die vierte Lizenz bisher nur der Internet-Provider Free interessiert hat. Das bestätigt die Kritik der EU-Wettbewerbskommissarin Viviane Reding. Sie äußerte sich sehr kritisch zu der mangelnden Konkurrenz auf dem Mobilfunkmarkt in Frankreich. Diverse Konsumentenschutzvereinigungen hatten bereits vorher ähnliche Kritiken geäußert.

Dabei ist es kaum zu glauben, dass gerade der Bereich UMTS so wenig Interesse weckt. Man sollte meinen, dass gerade die Möglichkeit, unterwegs per UMTS online zu sein, besonders bei Geschäftsleuten auf enormes Interesse stößt, sodass für die Anbieter mit riesigen Umsätzen zu rechnen ist. Warum gibt es dann nur einen einzigen Interessenten für die vierte UMTS-Lizenz?

Vergleicht man ein wenig, lässt sich feststellen, dass in Österreich schon sechs Lizenzen versteigert wurden. Allerdings bleibt zu bemerken, dass der sechste Anbieter, Telefonica, niemals seinen Dienst aufnahm. Und dadurch, dass T-Mobile den viertgrößten Anbieter tele.ring einfach aufkaufte, bieten nunmehr nur noch vier verschiedene Provider ihre Leistungen an. Vertraut man den Aussagen aus Branchenkreisen, ist das immer noch ein Anbieter zu viel.




Voll im Trend dank UMTS

Mit UMTS ist mobiles Surfen im Internet und Zugriff auf E-Mails jederzeit und überall möglich. Dies war vor einigen Jahren noch undenkbar und später erst nur für Geschäftsreisende bezahlbar. Heute ist UMTS für jedermann zugänglich. Obwohl diese Entwicklung vor acht Jahren mit der Versteigerung der UMTS-Frequenzen nur sehr zögerlich ihren Anfang nahm, sind nun die Steigerungsraten mittlerweile äußerst beachtlich. Die Bundesnetzagentur beziffert in ihrem aktuellen Jahresbericht 2007 die Zahl der UMTS-fähigen Endgeräte auf 8,7 Millionen. Die Zahl der regelmäßigen Nutzer von UMTS-Mobiltelefonen und –Laptopkarten stieg somit gegenüber 2005 um sehr stolze 263 Prozent. Parallel hat sich 2007 das per UMTS übertragene Datenvolumen mit 1,7 Millionen GB im Vergleich zum Vorjahr verdoppelt. Diesem allgemeinen Trend folgend will die Bundesnetzagentur nun die Grundlagen für die Vergabe zusätzlicher UMTS-Frequenzen schaffen und laufende Vergabeverfahren zügig zu einem Abschluss bringen.

Hauptgrund hierfür sind die steigenden Übertragungsraten von 3 bis 7MBit/s durch ständige technische Weiterentwicklung sowie der stetige Ausbau der Netze durch die Mobilfunkbetreiber. UMTS steht laut Angabe der Bundesnetzagentur aufgrund der Netzabdeckung mittlerweile knapp 80% der Bevölkerung zur Verfügung. Auch das stetig wachsende Angebot von UMTS-fähigen Endgeräten und den nutzbaren Diensten fördern die Verbreitung der mobilen Datenübertragung. Ein weiterer Meilenstein in der Geschichte von UMTS steht mit der Bereitstellung von VoIP-Diensten (Voice over IP, also Sprachübertragung per Internet) aktuell unmittelbar bevor.

UMTS bleibt wichtigster Wachstumstreiber im Telekommunikationsmarkt – aktuell nutzt nur knapp jeder zehnte der 97 Millionen Mobilfunkteilnehmer in Deutschland die Möglichkeit zur mobilen Datenübertragung. Ebenfalls 10% aller Haushalte verzichten mittlerweile auf einen Festnetzanschluss und führen ihre Telefongespräche ausschließlich per Handy. Die Preissenkungen im Mobilfunksektor sowie das Angebot von Flatrates sorgten 2007 für einen Anstieg der Gesprächsminuten um 20% auf ca. 11 Milliarden. Das Festnetz wird immer mehr ausschließlich als Internetzugang per Breitbandanschluss genutzt. Allein 2007 konnten die Telekommunikationsunternehmen in diesem Bereich eine sehr beeindruckende Zahl von 5 Millionen neuer Kunden gewinnen – die Zahl der Breitbandanschlüsse liegt in Deutschland insgesamt bei knapp 20 Millionen Im Vergleich zu UMTS liegt 2007 das Volumen der übertragenen Daten hier bei beeindruckenden 1,7 Milliarden Gigabyte.




Vorstellung des UMTS Angebotes des Anbieters Base

Mit dem Universal Mobile Telecommunications System, kurz UMTS, hat man die Möglichkeit, überall und zu jederzeit, auch ohne Notebook oder PC, sondern nur mit einem Handy in dem Internet zu surfen. Und das sogar mit einer für ein Handy akzeptablen Geschwindigkeit. Mit einer Bandbreite von 384 kBit/s bauen sich die Internetseiten auf dem Handy sehr schnell auf, im Gegensatz zu früheren Internetleitungen über das Handy, die nur eine Bandbreite von 14,4 kBit/s geboten haben.

Am Anfang des UMTS wurden die Übertragungsraten durch das Verfahren Wideband Code Divisuin Multiple Access (WCDMA) möglich gemacht. Über dieses kann man telefonieren, mit diversen Programmen über das Handy chatten und im Internet surfen.

Base bietet diesen UMTS Service als eine Internet Flatrate an, welche man sich zusätzlich zu seiner Telefon Flatrate auf eine Simkarte übertragen lassen kann. Natürlich kann man das UMTS Angebot von Base auch ohne eine Telefon Flatrate nutzen.
Für nur 25 Euro im Monat kann man also in vielen Teilen Deutschlands in dem Internet surfen, ohne an eine Telefonleitung oder einen PC gebunden zu sein.
Die Geschwindigkeit des UMTS entspricht eines DSL Light Anschlusses.

Ebenso kann man aber auch das Handy mit einer UMTS Verbindung von Base als Modem einsetzen und so mit einem Notebook auf das Internet zugreifen.

Seit einiger Zeit gibt es von Base, sowie von E-Plus, eine neue Datenkarte. Diese ist in einem Expresscard-Format. Mit dieser Karte ist es ebenfalls möglich, in der normalen UMTS Geschwindigkeit, die Base momentan anbietet, von dem UMTS Angebot Gebrauch zu machen. Sollte Base in der Zukunft in seinem UMTS Netz die High Speed Downlink Packet Acces (HSDPA) Erweiterung in Betracht ziehen und einführen, können alle Base Internet Flatrate Kunden und Inhaber dieser Datenkarte von Base mit wesentlich schnellerer Geschwindigkeit, dem HSDPA Turbo Speed in dem Internet surfen.

HSDPA ist 2006 eingeführt worden und E-Plus und Base planen diese Erweiterung für das Jahr 2009. Mit dem HSDPA Datendiesnt hat man wesentlich höhere Übertragungsraten und ist somit noch schneller mobil in dem Internet unterwegs.

Klicken Sie auf das Logo um zum Anbieter zu gelangen:

BASE




Vorstellung des UMTS Angebotes des Anbieters E-Plus

UMTS (Universal Mobile Telecommunications System) ist der modernste und vor allem schnellste Standard zum Übertragen von mobilen Daten. UMTS gilt als die 3. Generation (3G) der mobilen Datenübertragung. Die Lizenzen hierfür wurde im Jahre 2000 von der Bundesnetzagentur unter den großen deutschen Mobilfunkanbietern versteigert. Die maximale Geschwindigkeit dieses Mobilfunkstandards liegt bei 2 MBit/s und damit bei dem 25-fachen der Geschwindigkeit die im regulären GSM Netz erreicht werden kann. Nach einer bis Ende 2003 andauernden Testphase, ist der UMTS Standard für Datenkarten und Mobilfunk seit Anfang 2004 kommerziell verfügbar.

Eplus bietet alles was man für das mobile Leben braucht. Egal, ob man ein aufgezeichnetes Video versenden, per Videotelefonie Geschäftspartner, Freunde oder Familie erreichen oder blitzschnell und kabellos im Internet per Notebook surfen will; UMTS ist das Maß aller Dinge. Videotelefonie ist die Zukunft in der mobilen Kommunikation. Einfach wie ein normaler Telefonanruf, kann man per UMTS und Videotelefonie jetzt jede Geste und und Regung seines Gesprächspartners in erstaunlicher Bild- und Tonqualität in Echtzeit sehen und hören. Fast so als wäre man selbst dort. Außerdem ist über die UMTS-Hochgeschwindigkeitsverbindung der Empfang von Fernsehsendungen auf dem Notebook oder Handy möglich.

Speziell für die Videotelefonie bietet E-plus einen speziellen Tarif, der diese Art der Kommunikation jetzt noch günstiger macht. So kann man mit der “Video Option ” schon ab 30 Cent pro Minute im gesamten Netz von E-Plus telefonieren. Videotelefonie in andere Netze gibt es bereits ab 60 Cent pro Minute. Alles was man hierfür benötigt ist ein UMTS fähiges Handy, und schon kann es losgehen. Alles was dann noch fehlt ist die Freischaltung des UMTS Dienstes bei Eplus. Voraussetzung für die Verwendung von UMTS ist die Netzabdeckung, die vor allem in größeren Ballungsgebieten und in fast jeder größeren Stadt praktisch flächendeckend vorhanden ist. Der Ausbau des Netzes in den übrigen Regionen wird aber stetig weiter vorangetrieben.

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E-Plus Online-Shop




Vorstellung des UMTS Angebotes des Anbieters MoobiCent

Einige Verbraucher werden bereits die leidige Erfahrung gemacht haben, dass entweder kein oder ein zu schwaches DSL an ihrem Wohnort verfügbar ist. Aber wer will heutzutage noch mit einem 56k-Modem surfen?

Die Alternative bietet das UMTS-Netz der Mobilfunkanbieter. Wer jedoch viel surft, kann von den hohen Kosten ein Lied singen. Aber zum Glück gibt es eine Alternative - MoobiCent. Moobi-Cent ist ein UMTS-Anbieter, der das Netz von Vodafone nutzt. Gleichzeitig bietet das Unternehmen für seine Kunden einen ganz besonderen Service, eine echte Flatrate zu einem monatlichen Fixpreis. Ohne versteckte Kosten, unabhängig von der Zeit oder des Datenvolumens.

Die Geschwindigkeit beträgt dabei ordentliche 7,2 MBit/s. In Regionen, in denen das UMTS-Netz noch nicht verfügbar ist, sendet MoobiCent in HSDPA-Geschwindigkeit. Das ist immer noch besser als die Geschwindigkeit eines Modems.

Der monatliche Festpreis für die Flatrate beträgt zur Zeit 39,95 €. Die Hardware besteht entweder aus einer PCMCIA-Karte, die nur in einem Laptop verwendet werden kann, oder aus einem USB-Stick, der sowohl im Notebook als auch an einem PC über den USB-Port angeschlossen werden kann. Gegen einen monatlichen Aufpreis kann die erforderliche Hardware bei MoobiCent gleich dazu bestellt werden. Eine 24-monatige Ratenzahlung ist unabhängig von der Laufzeit des UMTS-Vertrages möglich.

Wer einen Umts-Flatrate-Vertrag bei MoobiCent abschließt kommt gleich in den Genuss von zwei Vorteilen. Im Gegensatz zu anderen UMTS-Anbietern, beträgt die Laufzeit lediglich vier Monate anstatt 24 Monate. Darüberhinaus handelt es sich bei diesem Angebot um eine echte Flatrate und nicht um so genannte Pseudo-Flatrates, bei denen lediglich ein bestimmtes Zeit- bzw. Volumenkontingents im Monat zu einem bestimmten Preis frei ist. Denn MoobiCent ist das einzige Unternehmen in Deutschland, das eine unbegrenzte Flatrate, unabhängig von Zeit oder Volumen, anbietet.

Aber auch für unterwegs bietet sich das UMTS-Netz von MoobiCent an. Egal ob im Park, im Urlaub oder in öffentlichen Verkehrsmitteln, das Internet ist immer und überall verfügbar.



MoobiCent - die mobile DSL-Flat

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weitere UMTS-Flatrate Anbieter

Es gibt eine Reihe von Mobilfunkanbietern, die UMTS-Flatrates in ihrem Programm haben. Die Palette reicht dabei von Vodafone bis hin zu T-Mobile. Allerdings sollte nicht unerwähnt bleiben, dass es sich bei diesen Flatrates nicht um “echte” Flatrates handelt, wie es der Verbraucher beim Festnetz-DSL gewohnt ist.

Sowohl bei Vodafone, als auch bei T-Mobile werden so genannte Quasi-Flatrates angeboten. Das bedeutet, dass sich der Verbraucher für ein bestimmtes Tarifmodell entscheiden muss. Dieses kann sowohl als Zeitkontingent, oder aber als Datenpaket gebucht werden. Im Klartext bedeutet dies, dass der Kunde aus verschieden Paketen wählen kann, die vom Mobilfunkbetreiber angeboten werden. Beim Zeittarif wählt er die Freistunden aus, die er für einen festen Preis im Monat nutzen kann. Beim Datentarif handelt es sich um die Datenmenge, die monatlich für einen Fixpreis heruntergeladen werden kann. Sind bei beiden Varianten die Kontingente ausgeschöpft, zahlt der Kunde dann pro Minute bzw. pro MB. Von daher kann man nicht wirklich von einer Flatrate sprechen und somit lohnt sich dieses Modell lediglich für Wenig-Surfer.

Interessant wird es in einem Bereich, der bisher von Seiten der Mobilfunkanbieter ein wenig verschmäht worden ist. Die Rede ist hier vom Prepaid-Bereich bei der Nutzung von UMTS. Wer bisher das Handy als Modem genutzt hat um mobil das Internet zu nutzen, musste tief in die Tasche greifen. Mittlerweile haben die Mobilfunkanbieter aber auch das UMTS-Netz für den Prepaid-Markt geöffnet. Denn auch die Prepaid-Kunden wollen in den Genuss des mobilen Internets kommen.

Die Preise sind in der Zwischenzeit extrem gefallen, so dass das mobile Internet mit UMTS erschwinglich geworden ist. T-Mobile hat zur Zeit ein besonders günstiges Angebot im Programm. Gegen einen Kaufpreis von 99 € erhält der Kunde einen USB-Stick plus SIM-Karte mit 10 € Guthaben. Dieser Stick wird einfach mit dem USB-Anschluss des Notebooks oder PCs verbunden. Die Software installiert sich automatisch.

Der eigentliche Clou an diesem Tarifmodell ist der Preis. Eine Session läuft 24 Stunden und kostet bis zum 30. April 4,95 €. Danach steigt der Preis auf 7,95 €. Rechnet man das auf die Stunden um, ist das Surfen zu diesem Tarif billiger, als ein Internetcafé zu nutzen. Erwähnt werden sollte allerdings, dass sich dieses Modell nur für Vielsurfer lohnt. Ansonsten ist es zu teuer. Vodafone bietet so ein ähnliches Modell an, allerdings kann der Nutzer hierbei aus verschiedenen Surfzeiten (30 Minuten, 2 Stunden und 24 Stunden) auswählen.